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Tuchel sieht Sané in «schwieriger Situation» und rühmt Kane

Leroy hat seine Weltklasse-Form aus der Hinrunde verloren. Zur Torflaute kommen körperliche Schmerzen. Und Harry Kane? Der Engländer liefert gegen Leipzig wieder.
Leroy Sané
Wurde gegen Leipzig von Trainer Thomas Tuchel ausgewechselt: Leroy Sané (l). © Tom Weller/dpa

Trainer Thomas Tuchel sieht Fußball-Nationalspieler Leroy Sané beim FC Bayern München in einer «schwierigen Situation». Beim 2:1 im Bundesliga-Topspiel gegen RB Leipzig hatte der 28 Jahre alte Flügelstürmer wieder zahlreiche unglückliche Aktionen in der Offensive.

Nach 65 Minuten wurde Sané ausgewechselt, was laut Tuchel aber auch auf körperliche Probleme zurückzuführen war: «Er hat ein Wellental mit Schmerzen. Er ist extrem hart im Nehmen. Er beißt auf die Zähne, ist aber nicht ganz frei, wie er sich bewegt.» Zum Verlust der Weltklasse-Form der ersten Saisonphase kommen bei Sané schon länger Probleme mit der Patellasehne am Knie. In der Bundesliga traf der Offensivspieler zuletzt beim 8:0 gegen Darmstadt am 28. Oktober 2023. Es waren seine Saisontore sieben und acht.

Lob für defensive Arbeit

Seitdem sei Sané aber noch an einigen Toren beteiligt gewesen, sagte Tuchel. Aber der Formverlust sei sichtbar. «Du musst deine Statistik haben und sie pflegen», sagte Tuchel zur verloren gegangenen Effektivität des Nationalspielers. Tuchel lobte aber Sanés defensiven Einsatz fürs Team gegen Leipzig gerade nach Ballverlusten. «Sein Aufwand gegen den Ball war hoch», sagte der Bayern-Coach. 

Kein Wunder war es für Tuchel zugleich, dass Torjäger Harry Kane sein kleines Formtief mit wenigen Offensivaktionen und weniger Toren als gewohnt gegen Leipzig überwinden konnte. Der 30-Jährige war vor den Augen seines englischen Nationaltrainers Gareth Southgate (53) in der Allianz Arena mit zwei Treffern der Münchner Matchwinner. «Um Harry mache ich mir gar keine Gedanken», sagte Tuchel. Dieser mache seit er 14 sei «jedes Jahr 50 Dinger rein». 

Mit 27 Toren führt Kane die Torschützenliste der Bundesliga klar an und könnte gleich in seinem ersten Jahr in Deutschland sogar den Rekord von Ex-Bayern-Stürmer Robert Lewandowski erreichen. Der Pole, der inzwischen für den FC Barcelona aufläuft, kam in der Saison 2020/21 auf 41 Treffer. 

© dpa
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