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Dynamo Dresden verliert Derby und verpasst Tabellenführung

Nach drei verlorenen Derbys meldete sich Aue wieder mit einem Sieg zurück. Dynamo verpasste nach einer schwachen Vorstellung die Tabellenspitze.
FC Erzgebirge Aue - SG Dynamo Dresden
Aus Marcel Bär jubelt nach seinem Tor zum 1:0. © Robert Michael/dpa

Dynamo Dresden hat den Sprung an die Tabellenspitze der 3. Liga verpasst. Die Elbestädter unterlagen am Sonntag im prestigeträchtigen Sachsenderby bei Erzgebirge Aue mit 1:2 (0:1). Somit konnte Dynamo den 3:6-Patzer von Tabellenführer Jahn Regensburg beim SV Sandhausen nicht ausnutzen. Vor 15.000 Zuschauern im Erzgebirgsstadion erzielte Marcel Bär (36. Minute) die Führung für den Gastgeber, ehe Tim Danhof (77.) erhöhte. Dynamo gelang durch Robin Meißner (81.) nur der Anschlusstreffer.

Das 100. Derby - je nach Zählweise - begann sehr ausgeglichen. Die erste Chance hatten die Veilchen in der 15. Minute: Tim Danhof schickte Bär, der jedoch im Eins-gegen-Eins an Dynamo-Keeper Kevin Broll scheiterte. Es hieß zwar Abseits, das jedoch zu Unrecht. Nur zwei Minuten später konnten die Gäste aus Dresden nach einem Patzer von Danhof kontern, diesen aber auch nicht in etwas Zählbares verwandeln. Beiden Teams fehlte es zu diesem Zeitpunkt an Genauigkeit und Kreativität im Strafraum. 

In der 32. Minute musste das Spiel wegen Fan-Protesten kurzzeitig unterbrochen werden. Nach Wiederaufnahme der Partie traf Bär (36.) dann zum 1:0. Kilian Jakob, der mit Leichtigkeit an der Grundlinie gegen Claudio Kammerknecht vorbeizog, fand Bär, der in den rechten Winkel zur Führung traf. Nach dem Wechsel fehlte bei Dynamo der Druck, die Kreativität und die Ideen. In der 66. Minute musste selbst Kapitän Stefan Kutschke, der zuvor noch von Sören Gonther als Unterschiedsspieler auf «emotionaler Ebene» gehandelt wurde, ausgewechselt werden. 

Aue konnte sich dagegen immer wieder gefährliche Situationen erspielen. Dann wieder Danhof: Boris Tashchy spielte eine passgenaue Flanke auf den mittig in den Strafraum laufenden Danhof, der nur noch einschieben musste (77.). Dieser Treffer schien Wirkung bei den Gästen zu entfachen - Robin Meißner traf in der 81. Minute zum Anschluss. Die Schlussoffensive von Dynamo blieb jedoch wirkungslos. 

© dpa
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