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Verdi kündigt Streikwelle im öffentlichen Nahverkehr an

Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr müssen sich in der kommenden Woche auf Einschränkungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi kündigte am Donnerstag bundesweit eine «Streikwelle» bei kommunalen Verkehrsunternehmen an. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden Warnstreiks vorbereitet.
Verdi
Ein Bus mit einer Verdi-Fahne steht hinter einer Schranke an der Einfahrt zum Betriebshof der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Lichtenberg. © Annette Riedl/dpa

In den einzelnen Bundesländern solle zu unterschiedlichen Zeitpunkten, aber «vornehmlich ganztags und überwiegend mehrtägig» gestreikt werden, teilte Verdi mit. Wann und wo genau Busse und Bahnen nicht fahren werden, soll «frühzeitig» bekanntgegeben werden. Der Hauptstreiktag werde der 1. März sein. An dem Tag organisiert Fridays For Future gleichzeitig zahlreiche Demonstrationen gegen die Klimakrise.

Verdi verhandelt in allen drei Ländern parallel mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden über neue Tarifverträge für die Beschäftigten im ÖPNV. Die Forderungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.

© dpa
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