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Warnung vor Schnee und Glätte

Meteorologen erwarten winterliche Verhältnisse im Südwesten. Es werden Beeinträchtigungen bei allen Verkehrsmitteln erwartet. Auch Schüler sind betroffen - die Englisch-Abiturprüfungen aber nicht.
Autofahrt im Winter
Ein Auto fährt hinter einem schneebedeckten Zweig über die Straße. © Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

In Rheinland-Pfalz und im Saarland muss nach einer amtlichen Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch mit Schnee und extremer Glätte gerechnet werden. So sind in Rheinland-Pfalz ab dem Morgen kräftige Schneefälle zu erwarten, die teilweise länger andauern und südlich der Mosel in Regen übergehen.

Bis Donnerstagmorgen seien etwa nördlich der Linie Trier-Mainz «unwetterartige Schneemengen» von 15 bis 35 Zentimeter binnen 24 Stunden möglich, hieß es. Südlich davon fällt dem DWD zufolge teils kräftiger und länger andauernder gefrierender Regen, der eine gefährliche, teils extreme Glatteislage verursache.

Wegen der Wetterlage rechnen die Meteorologen mit Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr. Der ADAC Mittelrhein warnte vor einem Verkehrschaos auf den Straßen. Der Flughafen Saarbrücken stellt den Betrieb den ganzen tag lang komplett ein. Von der Deutschen Bahn in Frankfurt hieß es: «Wir bereiten uns intensiv auf die angekündigte Wetterlage vor.»

Das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz teilte mit, Schulen könnten eigenständig entscheiden, ob der Unterricht stattfinde oder nicht. Die Abiturprüfungen im Fach Englisch werden dem Ministerium zufolge aber wie geplant stattfinden. Sollten Schüler es aufgrund des Wetters nicht schaffen, werde eine Nachschreibemöglichkeit eingerichtet.

Im Saarland teilte das Ministerium für Bildung und Kultur mit, «in solchen extremen Situationen» könnten die Schulleitungen den Ausfall des Unterrichtsbetriebs selbstständig veranlassen. Aufgrund der Unwetterwarnung verschob der Landtag des Saarlandes seine für Mittwoch geplante Plenarsitzung.

Redaktionshinweis: Ursprünglich hieß es im vierten Absatz, das Kultusministerium teilte mit, Schulen könnten eigenständig entscheiden. Es muss heißen: Bildungsministerium.

© dpa
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