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NRW-Umfrage sieht Zuspruch für CDU, SPD stürzt ab

Schwarz-Grün in Nordrhein-Westfalen sitzt laut einer Umfrage fest im Sattel. Alarmierend aber sind die Ergebnisse für SPD und FDP.
Landtagssitzung in Düsseldorf
Wirtschaftsministerin Mona Neubauer (l, Bündnis 90/Die Grünen)und Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU). © Oliver Berg/dpa

Knapp zwei Jahre nach der Landtagswahl steigt die regierende CDU in Nordrhein-Westfalen einer Umfrage zufolge in der Wählergunst und Ministerpräsident Hendrik Wüst kann seine Position stärken. Die SPD erlebt dagegen einen drastischen Absturz auf nur noch 16 Prozent (2022: 26,7 Prozent). Das ist das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von 38 NRW-Tageszeitungen.

Würde am Sonntag gewählt, könnte sich die CDU auf 37 Prozent nach 35,7 Prozent bei der Wahl 2022 steigern. Die Grünen würden mit 16 Prozent schwächer abschneiden als 2022 (18,2 Prozent). Schwarz-Grün könnte aber weiter regieren. Die AfD könnte sich laut Umfrage auf 13 Prozent verbessern (2022: 5,4 Prozent). FDP, Linke und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) würden an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die Liberalen wären damit nicht mehr im Düsseldorfer Landtag vertreten.

Die Zufriedenheit mit der schwarz-grünen Landesregierung stieg seit dem «NRW-Check» von Juni 2023 von 38 Prozent auf jetzt 47 Prozent. Mit der Arbeit von Ministerpräsident Wüst zeigten sich 53 Prozent der Befragten zufrieden. Im Juni 2023 waren es noch 50 Prozent.

Für die SPD dürften die Umfrage-Ergebnisse alarmierend sein. Demnach können 89 Prozent der Wahlberechtigten und auch 73 Prozent der SPD-Anhänger keinen politischen Akteur der NRW-SPD namentlich benennen. Die neue Doppelspitze des mitgliederstärksten Landesverbandes, Sarah Philipp und Achim Post, ist lediglich zwei Prozent der Wählerinnen und Wähler bekannt. Dass im Juni eine Europawahl ansteht, wussten bei der Umfrage vom 5. bis 14. März lediglich 46 Prozent der Befragten.

Als größte Probleme im Land sehen 68 Prozent der Wahlberechtigten derzeit den Krieg in der Ukraine und die Gefährdung des Friedens in Europa. An zweiter Stelle steht die Sorge vor dem Erstarken des Rechtsextremismus (59 Prozent) und auf Platz drei die Situation an den Schulen im Land (55 Prozent).

© dpa
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