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26 Jahre nach Tötungsdelikt in Braunschweig: Zeugen gesucht

Seit mehr als 26 Jahren ist ein Tötungsdelikt in Braunschweig nicht aufgeklärt. Jetzt wendet sich die Polizei wieder an die Öffentlichkeit.
Blaulicht der Polizei
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. © Carsten Rehder/dpa

Im Fall eines 1997 getöteten Mannes bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Konkret geht es um einen zum Tatzeitpunkt 82 Jahre alten Mann, der tot und geknebelt in seiner Wohnung in Braunschweig gefunden wurde, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Bereits seit 2021 werde wieder in dem Fall ermittelt. Neu entdeckte DNA-Spuren haben demnach bisher zu zwei bereits gestorbenen Verdächtigen geführt, weitere werden noch gesucht.

Die Beamten gehen davon aus, dass der verwitwete Mann am 6. August 1997 Opfer eines Raubes wurde. Er sei an der Knebelung gestorben. Der Mann sei wegen seiner Spendierfreudigkeit und seines aufgrund einer Kriegsverletzung fehlenden linken Auges in seinem Wohnviertel in Braunschweig, dem Siegfriedviertel, bekannt gewesen. 1999 wurden die Ermittlungen mangels Beweisen eingestellt.

Bei der Wiederaufnahme der Ermittlungen fanden Polizisten neue DNA-Spuren an Knebel und Fesseln. Diese führten zu einem dringend Tatverdächtigen sowie einer weiteren Person. Beide sind allerdings bereits tot. Weiterhin DNA-Spuren von mutmaßlichen Mittätern sind jedoch weiterhin offen. Die Beamten vermuten, dass die möglichen Täter in der Nähe des Opfers wohnten.

© dpa
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