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St. Pauli und der HSV wollen ins DFB-Pokal-Achtelfinale

Die beiden Hamburger Zweitligisten wollen am Dienstag in die nächste Pokalrunde einziehen. St. Pauli empfängt Schalke, der Hamburger SV spielt in Bielefeld. Ein Club setzt auf eine besondere Waffe.
Fabian Hürzeler
St. Paulis Trainer Fabian Hürzeler. © Marcus Brandt/dpa/Archivbild

In der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga belegen der FC St. Pauli und der Hamburger SV derzeit die Plätze eins und drei. Im DFB-Pokal geht es für die beiden Clubs aus der Hansestadt am Dienstag darum, den Einzug in das Achtelfinale zu schaffen. St. Pauli empfängt den Liga-Rivalen Schalke 04 (18.00 Uhr/Sky), der HSV tritt beim Drittligisten Arminia Bielefeld (20.45 Uhr/Sky) an.

Auf dem Papier haben die Kiez-Kicker die schwierigere Aufgabe in der zweiten Runde vor sich. Der Bundesliga-Absteiger aus Gelsenkirchen hat zuletzt seinen Negativlauf gestoppt und einen 3:2-Heimsieg gegen Hannover 96 gefeiert. Das Aufeinandertreffen mit Spitzenreiter St. Pauli endete für den aktuellen Tabellen-16. aber mit einer 1:3-Niederlage.

«Es wird darauf ankommen, über 90 Minuten gut zu verteidigen, das Spiel wieder von Null anzugehen und das Momentum auf unsere Seite zu ziehen, um dann am Ende zu gewinnen», sagte Trainer Fabian Hürzeler am Montag.

Tim Walter und die Spieler des Hamburger SV werden vor Bielefeld auf der Hut sein. Nach einem durchwachsenen Start in die Saison hat der Zweitliga-Absteiger seit vier Spielen nicht mehr verloren. Zuletzt gab es drei Siege, bei denen die Ostwestfalen acht Treffer erzielten.

In der Vergangenheit waren die Pokal-Duelle mit den aktuellen Gegnern für die beiden Hamburger Vereine keine Erfolgsgeschichte. Im bislang einzigen Spiel unterlag St. Pauli vor 23 Jahren den Schalkern am Millerntor mit 1:3. Der HSV hat die beiden bisherigen Auseinandersetzungen gegen die Arminia jeweils mit 1:2 in Bielefeld verloren.

Zumindest die Elf aus dem Volkspark kann auf eine «Geheimwaffe» setzen. Im Pokal kommt absprachegemäß wieder Matheo Raab anstelle von Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes zum Einsatz. Und der 24-Jährige hat in seinen bislang zwei Einsätzen für den HSV noch nicht verloren. «Die Vorfreude ist sehr groß. Es gibt nichts Schöneres als Spiele», sagte Raab vor seinem Pokal-Festtag.

© dpa
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