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FC Augsburg wegen Investoren-Protests von DFB bestraft

Augsburger Fans protestieren im Winter gegen den Einstieg von Investoren, zwei Spiele müssen kurz unterbrochen werden. Der DFB hat den Verein nun dafür bestraft.
Finn Dahmen
Augsburgs Torwart Finn Dahmen gestikuliert, nachdem Tennisbälle auf das Spielfeld geworfen wurden. Die Fans protestieren gegen den von der Deutschen Fußball Liga (DFL) angestrebten Investoren-Einstieg. Der DFB hat Augsburg wegen des Vorfalls mit einer Geldstrafe belegt. © Tom Weller/dpa

Der FC Augsburg ist wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans bestraft worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) brummte den Schwaben eine Geldbuße von insgesamt 20.000 Euro auf. Der Grund war, dass Anhänger des Vereins im Spiel bei Borussia Mönchengladbach (21. Januar) und im Heimspiel gegen RB Leipzig (10. Februar) Gegenstände wie Schokolademünzen und Tennisbälle auf das Spielfeld warfen. Sie protestierten damit gegen den Einstieg eines DFL-Investors. Beide Partien mussten kurz unterbrochen werden.

Von den insgesamt 20.000 Euro kann Augsburg 6600 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen aufwenden, wie der DFB mitteilte. Der FC Augsburg stimmte den zwei Urteilen zu, sie sind rechtskräftig.

© dpa
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