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Land und Stadt wollen Kriminalität in Freiburg eindämmen

Freiburg war die erste Stadt, die eine Sicherheitspartnerschaft mit dem Land einging. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, bleibt vergleichsweise hoch.
Videoüberwachung in Freiburg
Ein Polizeibeamter sitzt vor Monitoren mit dem Livebild mehrerer Überwachungskameras in der Freiburger Innenstadt. © Philipp von Ditfurth/dpa/Archiv

Die Stadt Freiburg und das Land Baden-Württemberg verstärken ihre vor sieben Jahren eingegangene Sicherheitspartnerschaft, um die Kriminalität in der Schwarzwaldmetropole einzudämmen. Ein Schwerpunkt sei dabei der Kampf gegen die Drogenkriminalität, teilten Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) und Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) am Freitag in Freiburg mit.

Der Blick in die Statistik zeige, dass man noch ein gutes Stück zurücklegen müsse, sagte Rathauschef Horn laut einer Mitteilung. Nach der Corona-Pandemie stieg die Wahrscheinlichkeit, in Freiburg Opfer einer Straftat zu werden, demnach wieder an.

Die sogenannte Häufigkeitszahl betrug im vergangenen Jahr 11 296 Straftaten pro 100.000 Einwohner. Damit lag Freiburg im landesweiten Vergleich noch vor Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart auf Platz eins, wie das Polizeipräsidium Freiburg in seiner Jahresstatistik mitgeteilt hatte.

«Sicherheit funktioniert nur zusammen. Deshalb haben wir bereits im Jahr 2017 die erste Sicherheitspartnerschaft zwischen der Stadt Freiburg und dem Land Baden-Württemberg vereinbart», resümierte Strobl laut Mitteilung. Mehrere schwere Verbrechen in und um Freiburg waren damals der Anlass. Danach folgten weitere Kommunen mit Partnerschaften.

Horn sagte: «Dem Anstieg der Kriminalität im letzten Jahr - landesweit und auch in Freiburg - werden wir jetzt noch gezielter entgegenwirken.» Das Polizeipräsidium Freiburg soll in den nächsten beiden Jahren zusammen rund 130 neue Stellen bekommen, wie die Partner berichteten. Die Stadt will zudem ihren kommunalen Vollzugsdienst verstärken, um die Polizei beim Verfolgen von Ordnungsstörungen zu entlasten. Um nächtlichen Straftaten vorzubeugen, hatte Freiburg schon vor rund zwei Jahren begonnen, eine beliebte Ausgehmeile per Video zu überwachen.

© dpa
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