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Virenscanner-Test: Das sind die besten Schutzprogramme

Antivirensoftware darf auf keinem Windows-Rechner fehlen. Zu welchen Programmen man greifen sollte, und ob auch Macs Extra-Schutz brauchen, weiß die Stiftung Warentest.
Virenscanner-Test: Das sind die besten Schutzprogramme
Schutzschirm: Macs sind eher selten von Viren betroffen. Eine Antivirensoftware lohnt sich dennoch, da sie auch Phishing-Attacken parieren kann. © Sebastian Gollnow/dpa-tmn/dpa

Schadsoftware kann sich auf Rechnern hartnäckig festsetzen, geschickt verstecken und dann schnell weiter verbreiten. Deshalb ist man gut beraten, einen Schutzschirm aufzuspannen. Und das nicht nur auf dem Windows-PC.

Zwar gibt es kaum Viren für Apple-Rechner. Trotzdem lohnen sich Schutzprogramme auch für Macs, weil sie nicht nur Viren, sondern auch gefährliche Phishing-Attacken parieren können, stellt die Stiftung Warentest fest. Sie hat 19 solcher Programme für Windows und 9 für MacOS untersucht ("test"-Ausgabe 3/24).

Virenschutz: Es geht besser als mit dem Defender

Microsofts hauseigener und in Windows 10 und 11 integrierter Virenscanner Defender kommt in dem Vergleich nicht über eine befriedigende Gesamtnote (2,6) hinaus. «Die Sicherheitsgrundausstattung von Windows- und Apple-Rechnern ist nicht schlecht. Sie wird aber mit einem fähigen Antivirenprogramm noch besser», lautet deshalb das Testfazit. 

G Data Internet Security (40 Euro im Jahr) ist als einziges Schutzprogramm im Test «sehr gut» (Gesamtnote 1,4). Das beste Mac-Programm (gut, Gesamtnote 1,9) ist Bitdefender Antivirus for Mac (28 Euro im Jahr).

Der Gratisschutz ist im Vergleich nahezu ebenbürtig

Beste kostenlose Schutzsoftware für Windows ist der Bitdefender Antivirus Free (Gesamtnote 1,6). Für Macs wurden die Gratis-Pogramme Avast One Essential und AVG Antivirus am besten bewertet (jeweils Gesamtnote 2,2).

Gratisprogramme schützen also ähnlich gut wie Bezahlsoftware und haben auch für die Anbieter Vorteile, erklären die Warentester: Je mehr Kunden ein Unternehmen hat, desto mehr Informationen über neue Schadprogramm-Varianten kann es sammeln, wovon auch die Bezahlversionen profitieren.

Mehr Eigenwerbung, weniger Zusatzfunktionen

Allerdings kann es sein, dass Gratisversionen teils weniger Zusatzfunktionen - etwa Auto-Updates für Treiber und Programme - bieten und Eigenwerbung des Anbieters für die Bezahlversion einblenden.

© dpa
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