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Spaziergänger stürzt in Kanal - Ermittlungen abgeschlossen

Im Fall eines Spaziergängers, der in einen Emder Kanal gestürzt und danach tot aufgefunden worden ist, gehen Polizei und Staatsanwaltschaft nach Abschluss der Ermittlungen von einem Unfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Aurich am Dienstag.
Blaulicht
Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. © Jens Büttner/dpa/Symbolbild

Für die Klärung der Todesursache hatte eine Obduktion ergeben, dass der 45-Jährige ertrunken war. Die Leiche des Mannes war am 16. Januar - zwei Tage nach dem Unglück - in einem anderen Kanal gefunden worden. Zunächst hatten die «Emder Zeitung» und die «Ostfriesen-Zeitung» berichtet.

Zu dem Sturz in den Kanal war es nach Angaben der Polizei gekommen, als der 45-Jährige mit seiner Frau auf dem Heimweg war. Dutzende Rettungskräfte hatten nach dem Vermissten gesucht, zunächst aber ohne Erfolg. Ein Polizist fand den Mann schließlich tot einige Hundert Meter vom Ort des Sturzes entfernt im Uferbereich des anderen Kanals.

© dpa
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