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Meisterkampf: Kovac glaubt nicht an Bayern-Comeback

Wolfsburgs Fußballtrainer Niko Kovac hat bei Bayer Leverkusen gespielt. Beim FC Bayern war er erst Profi, dann Trainer. Im Duell seiner beiden Ex-Clubs um den Titel sieht er Leverkusen vorn.
Bayer Leverkusen - VfL Wolfsburg
Wolfsburgs Trainer Niko Kovac gestikuliert an der Seitenlinie. © Marius Becker/dpa

Niko Kovac glaubt im Meister-Duell seiner Ex-Clubs fest an Bayer Leverkusen. Auf die Frage, ob der FC Bayern die Leverkusener bei aktuell zehn Punkten Rückstand noch einholen könne, sagte der Wolfsburger Fußballtrainer nach dem 0:2 bei Bayer 04: «Ich glaube nicht. Sollten in Leverkusen alle gesund bleiben, kann ich mir das nicht vorstellen. Die spielen so gut, sie haben so tolle Spieler, das Tor gegen uns von Florian Wirtz war wieder so sensationell.» Kovac spielte von 1996 bis 1999 für Leverkusen und von 2001 bis 2003 für den FC Bayern. Von Sommer 2018 bis November 2019 war er zudem Cheftrainer in München.

In Wolfsburg läuft es aber nicht gut für ihn. Nach zehn Spielen ohne Sieg hat der VfL die schlechteste Ausbeute der Liga-Historie nach einem 25. Spieltag. «Natürlich ärgert mich das zutiefst, ich bin maßlos enttäuscht über die Anzahl der Punkte, das ist Fakt», sagte Kovac: «Ich kann es auch nicht schönreden. Gegen Augsburg nächste Woche wird es schon ein sehr, sehr wichtiges Spiel. Wir müssen langsam anfangen zu punkten. Es sind nur noch neun Spiele.»

In Leverkusen wurde die Niederlage durch eine frühe Gelb-Rote Karte gegen Moritz Jenz in der 28. Minute eingeleitet. Den Platzverweis erachtete der Coach als berechtigt. «Er muss den Fuß weglassen, gerade wenn er schon Gelb hat», sagte Kovac.

Dass sich Stürmer Jonas Wind danach über seine taktische Auswechslung echauffierte, wollte der Coach aber nicht so hoch hängen. «Ich musste einen Innenverteidiger bringen», sagte Kovac: «Ich habe die Rote Karte leider nicht fabriziert. Aber ich muss reagieren als Trainer. Dass er rausmusste, ist halb so wild. Im nächsten Spiel wird er eh wieder spielen.»

© dpa
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