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Kampf um Königsklasse: Roses Finale gegen Ex-Club Dortmund

Verglichen mit dem Restprogramm hat RB Leipzig die besseren Karten im Kampf um das Champions-League-Ticket. Doch die vermeintlich leichteren Gegner täuschen darüber hinweg. Das lehrte die Hinrunde.
1. FC Köln - RB Leipzig
Leipzigs Trainer Marco Rose an der Seitenlinie. © Federico Gambarini/dpa

Mathematisch, statistisch und rein vom Tableau spricht im Saisonendspurt alles für RB Leipzig. Das bevorstehende Hammerprogramm von Borussia Dortmund gegen die ersten Drei der Bundesliga-Tabelle und dann noch das Direktduell gegen die Sachsen in der Red Bull-Arena verspricht einen schweren Gang im Kampf um die Champions League. Und doch täuscht oder hinkt ein Vergleich. Zwar holte das Team von Marco Rose, das nach dem 5:1 in Köln und dem dritten Liga-Erfolg hintereinander voll in der Spur ist, gegen die restlichen acht Gegner in der Hinrunde 13 Punkte, während sein Ex-Club BVB nur auf neun Zähler kam.

Doch es herrscht akute Stolpergefahr. Auch in der Hinrunde bejubelte RB ein 6:0 gegen Köln - danach kam der Bruch. Aus im DFB-Pokal in Wolfsburg, 0:2 in Mainz und 1:2 in Wolfsburg im Liga-Alltag. Erst der 3:2-Erfolg im Direktduell in Dortmund war ein Befreiungsschlag. Danach gab es immer wieder Rückschläge, «wurden Punkte weggeschmissen», bemängelte Rose nach dem 1:2 Ende Februar beim FC Bayern, als Harry Kane in der Nachspielzeit traf. Auch das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt ging 0:1 verloren. Es sind die kleinen Details, die Rose ärgern. So auch in Köln. «Wir haben nicht zu null gespielt, sonst wäre ich wunschlos glücklich», meinte er nach dem Kantersieg im Rheinland.

RB-Rekordspieler Yussuf Poulsen, der in Köln seinen 90. Pflichtspieltreffer (47 in der Bundesliga) erzielte, sieht nach dem XXL-Umbruch im Sommer einen Reifeprozess: «Gegen die Mannschaften, die uns früher Probleme bereitet haben, machen wir es jetzt besser. Wir sind als Team ruhiger geworden und haben unser Spiel durchgezogen», sagte der Däne. Und der anfangs in der Partie noch unglücklich agierende Lois Openda meinte nach seinem Doppelpack: «Ich und das ganze Team, wir sind im Flow.» Der stark aufspielende David Raum hat vor der Länderspielpause seine Leichtigkeit zurück und lobte den erwachsenen Auftritt: «Da sieht man dann, was wir für ein Potenzial haben.»

© dpa
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