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Internationale Pressestimmen zum Spiel PSG - Dortmund (0:1)

Mit dem 1:0-Sieg bei Paris Saint-Germain hat Borussia Dortmund die Sensation geschafft. Die internationalen Medien lobt die «scheinbar unscheinbare Mannschaft».
Finalisten
Der BVB steht nach 2013 erneut im Champions-League-Finale. © Robert Michael/dpa

Borussia Dortmund steht nach dem 1:0 im Halbfinal-Rückspiel bei Paris Saint-Germain im Finale der Champions League. Das Siegtor erzielte Mats Hummels in der 50. Minute. Gegner im Endspiel am 1. Juni in London ist der FC Bayern oder Real Madrid. Das schreibt die internationale Presse:

Frankreich

«Le Parisien»: «Einfach nur hoffnungslos. PSG ist im Halbfinale der Champions League ausgeschieden. In zwei Spielen gegen Dortmund gelang es Paris trotz seiner Stürmerstars nicht, ein Tor zu erzielen. Ein Fiasko.» 

«L'Equipe»: «Die Flamme ist erloschen. Der Traum (...) ist für PSG am Dienstag ausgeträumt. Nachdem Dortmund im Halbfinal-Rückspiel mit dem gleichen Ergebnis wie im Hinspiel (0:1) gewonnen hat, muss der Pariser Verein noch mindestens ein Jahr warten, um auf den Gewinn der Champions League hoffen zu können.»

«Le Figaro»: «Ein Geschmack des Unvollendeten. PSG wurde logischerweise als Favorit für die Doppelkonfrontation gegen Dortmund gehandelt, doch am Ende blieb ihnen im Halbfinale der Champions League der Einzug ins Finale verwehrt. (...) Ein wahrer Fluch. Aber die deutsche Qualifikation ist verdient.»

Großbritannien

«The Guardian»: «Hummels besiegelt Champions-League-Finaleinzug für Dortmund. Es war ein Abend, an dem Borussia Dortmund eines der schönsten Kapitel seiner Geschichte schrieb, an dem eine scheinbar unscheinbare Mannschaft - ohne große Namen - etwas völlig Erstaunliches vollbrachte.»

«The Sun»: «Borussia Dortmund hat in der Champions League einen Überraschungserfolg erzielt. (...) Am Samstag, den 1. Juni, kehren sie ins Wembley-Stadion zurück (...), nachdem sie Paris Saint-Germain besiegt und den Abschied von Kylian Mbappé in Frankreich ruiniert haben.»

«The Telegraph»: «Theoretisch hätte das Team von Luis Enrique viel zu gut für Borussia Dortmund sein müssen, die derzeit auf Platz fünf der Bundesliga stehen. Und doch waren die Deutschen auf dem Platz die besser organisierte und entschlossenere Mannschaft. Die Mannschaft von Edin Terzic hatte zwar schwächere Spieler, aber eine größere kollektive Stärke, und sie hat sich den Einzug ins Finale im kommenden Monat redlich verdient.»

Spanien

«As»: «Tragödie in Paris. PSG scheidet nach einer 0:1-Niederlage gegen Dortmund nach einem einzigen Hummels-Treffer aus der Champions League aus. Mbappé verabschiedet sich aus dem Europapokal.»

«Marca»: «Dortmund erobert Paris, während PSG und Mbappé straucheln. PSG traf in 180 Minuten sechsmal den Pfosten. Dortmund erreicht das dritte Champions-League-Finale, das zweite in Wembley.»

«La Vanguardia»: «Es ist eine weitere PSG-Tragödie. Die Franzosen können sich noch so sehr anstrengen, sie finden kein Durchkommen. (...) Auf der anderen Seite steht eine ebenso organisierte wie präzise Mannschaft Borussia Dortmund, die in Europa viel effizienter ist als in der Bundesliga, wo sie nur Fünfte ist. Deutsche Effizienz nennt man das.»

Italien

«La Gazzetta dello Sport»: «Das Dortmunder Märchen im Champions-League-Finale. PSG kracht zu Hause zweimal an den Pfosten und zweimal an die Latte.»

«La Repubblica»: «Die Franzosen werden vom Pfosten gestoppt, Hummels schießt das Tor, das das Champions-League-Finale wert ist. Die Mannschaft von Terzic wiederholte ihren Erfolg aus dem Hinspiel im Parc des Princes dank eines Treffers des Verteidigers in der zweiten Halbzeit.»

Schweiz

«Blick»: «Kobel schreibt mit Finaleinzug Schweizer Goalie-Geschichte. Mit Gregor Kobel steht zum ersten Mal ein Schweizer Goalie im Endspiel der Champions League. Dank Mats Hummels' Tor siegt Dortmund auch im Rückspiel mit 1:0. PSG scheitert viermal an der Torumrandung.»

Österreich

«Kleine Zeitung»: «Marcel Sabitzer kämpfte sich mit Dortmund ins Finale. Der BVB feierte am Dienstag mit Marcel Sabitzer im Semifinal-Rückspiel durch ein Tor von Mats Hummels (50.) einen 1:0-Auswärtssieg gegen Paris Saint-Germain und zog mit dem Gesamtscore von 2:0 ins Endspiel am 1. Juni im Londoner Wembley-Stadion ein, wo es entweder gegen Real Madrid oder den FC Bayern geht.»

© dpa
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