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Landtag zeigt Studie zum Umgang von Familien mit NS-Zeit

Der rheinland-pfälzische Landtag hat die Auseinandersetzung von Familien mit dem Nationalsozialismus erforschen lassen. Dabei geht es um die dritte und vierte Generation nach der NS-Zeit. Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD) präsentiert die Ergebnisse an diesem Dienstag (12.00 Uhr) in Mainz.
Landtag Rheinland-Pfalz
Der Schriftzug "Landtag Rheinland-Pfalz" prangt im Plenarsaal im Landtag von Rheinland-Pfalz. © Arne Dedert/dpa/Archivbild

Zwischenergebnisse hatte der Landtag bereits im August vorgestellt: Demnach wissen knapp 70 Prozent der befragten Rheinland-Pfälzer über die Rolle ihrer Vorfahren im Zweiten Weltkrieg Bescheid. Rund 60 Prozent bestätigen, dass ihre Verwandten damals aktiv für die Deutschen kämpften. «Je älter die Befragten, desto größer wird die Wichtigkeit der Schoah für die eigene Familie und für die eigene Zukunft bewertet», hatte Hering mitgeteilt.

Das Forschungsprojekt trägt den Titel «Bürgerwissenschaftliche Erforschung der Familiengeschichte von Einheimischen und MigrantInnen und ihr Verhältnis zur NS-Geschichte». Auftraggeber ist der Landtag. Die Hochschule Koblenz und die Touro University Berlin haben die Studie übernommen.

© dpa
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