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Fünf Fakten zum Spiel von Union Berlin gegen den SC Freiburg

Union Berlin droht der Absturz in die 2. Fußball-Bundesliga. Ein Sieg gegen Freiburg reicht nur dann für den direkten Klassenerhalt, wenn die Konkurrenz patzt.
1. FC Union Berlin
Berlins Diogo Leite (l-r), Robin Gosens und Torwart Frederik Rönnow stehen enttäuscht auf dem Platz. Union Berlin droht der Absturz in die 2. Bundesliga. © Federico Gambarini/dpa

Am Samstag (15.30 Uhr) empfängt der 1. FC Union Berlin am letzten Spieltag der Bundesliga den SC Freiburg. Im Hinspiel am 13. Januar 2024 trennten sich beide Vertretungen torlos. Für beide Vereine steht viel auf dem Spiel.

Dreifach-Konstellation: Union steht derzeit auf Relegationsrang 16. Drei Szenarien sind möglich. Im Falle einer Niederlage können die Berliner (30 Punkte) im Fernduell mit dem 1. FC Köln (27) noch direkt absteigen. Bei einem Unentschieden geht es in die Relegation gegen Fortuna Düsseldorf. Bei einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage des VfL Bochum (33) oder des 1. FSV Mainz 05 (32) können sich die Eisernen noch retten.

Positive Bilanz: In der 1. Bundesliga konnte Union daheim gegen Freiburg immer punkten (zwei Siege, zwei Unentschieden). Im Vorjahr (4:2) war es am 32. Spieltag noch ein Duell um einen Platz in der Champions League, die am Ende Union erreichte.

Gegenläufiger Trend: Union verlor seine letzten drei Heimspiele. Freiburg ist seit vier Auswärtsbegegnungen ungeschlagen. Der FCU wartet zudem seit sieben Spielen auf einen dreifachen Punktgewinn. Freiburg hat seit vier Begegnungen nicht gewonnen.

Internationaler Blick: Freiburg kämpft erneut um den Einzug in einen europäischen Wettbewerb. Für den aktuellen Tabellenachten würde im Fall des Leverkusener Sieges im DFB-Pokal-Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern dafür das Halten dieser Position ausreichen. Um sicherzugehen, müssten die Breisgauer noch Rang sieben erreichen. Dort liegt derzeit die TSG Hoffenheim.

Endgültiger Abschied: Für Christian Streich ist es das 387. und letzte Spiel in der Bundesliga als Freiburger Trainer. Im März hatte die Übungsleiter-Legende seinen freiwilligen Abgang zum Saisonende verkündet. Seit 29 Jahren ist Streich im Verein. Im Januar 2012 hatte der langjährige Jugend- beziehungsweise Co-Trainer die Profis als Chefcoach übernommen. Er trainierte zwischen 2016 und 2022 auch den heutigen Union-Mittelfeldmann Janik Haberer.

© dpa
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