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Nadal lässt Karriereende nach Olympia offen

Rafael Nadal äußert sich in einem Interview zu seiner Zukunft - und kann sich demnach vieles vorstellen. Auch über Alexander Zverev spricht er.
Rafael Nadal
Rafael Nadal macht sich Gedanken über seine Zukunft. © Jean-Francois Badias/AP/dpa

Spaniens Tennisstar Rafael Nadal will seine Karriere möglicherweise nun doch über dieses Jahr hinaus fortsetzen.

«Ich habe immer gesagt, dass ich glaube, dass dies mein letztes Jahr sein wird, aber ich kann es nicht sicher sagen, weil man letztendlich nicht weiß, was in der Zukunft passieren wird», sagte der 38-Jährige in einem Interview der «L'Équipe». «Ich habe nie übereilte Entscheidungen getroffen und das wird auch dieses Mal nicht der Fall sein.» Derzeit fühle er sich gut und habe wieder Freude am Spielen.

«Ich möchte mir eine Chance geben, um zu sehen, ob meine Physis auf diesem Niveau bleibt oder ob das nur ein vorübergehender Moment ist und es wieder bergab geht», erklärte der 22-malige Grand-Slam-Sieger. «Ich lasse mir Zeit, um zu sehen, wie ich mich nach den Olympischen Spielen fühlen werde.»

In Paris tritt Nadal im Einzel und im Doppel an, sein Partner ist French-Open-Gewinner Carlos Alcaraz (21). Seine Trainingsarbeit richte er aber nur auf das Einzelturnier aus, sagte Nadal. «Das habe ich immer so gemacht: Wenn ich im Einzel gut gespielt habe, habe ich auch im Doppel gut gespielt.» Olympia-Gold gewann Nadal in beiden Disziplinen, 2008 im Einzel in Peking und 2016 im Doppel in Rio mit Marc Lopez. 

Lob für Zverev

Die diesjährigen olympischen Tennis-Wettbewerbe beginnen am 27. Juli. Für die Olympia-Vorbereitung verzichtet Nadal auch auf den Rasenklassiker in Wimbledon (1. bis 14. Juli). Stattdessen will er beim Sandplatzturnier im schwedischen Bastad (15. bis 21. Juli) für Olympia proben.

Bei seinem Lieblingsturnier, den jüngst beendeten French Open, war der 14-malige Paris-Champion an gleicher Stelle bereits in der 1. Runde am späteren Finalisten Alexander Zverev gescheitert. «Zverev ist ein großer Spieler», lobte Nadal. Um weiterzukommen, hätte er «einen etwas schwächeren Zverev gebraucht, als er es war.»

© dpa
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