Games Music Hörbücher Fitness MyTone Alle Services
vodafone.de

Nach 5:1-Sieg: VfB erleichtert - und etwas verwundert

Stuttgart mischt im Rennen ums Weiterkommen in der Champions League wieder voll mit. Ein Endspiel gegen Paris zeichnet sich ab. Das Führungstor gegen Bern sorgt allerdings für Verwirrung.
VfB Stuttgart - Young Boys Bern
Brachte mit dem 2:1 gegen Bern die Wende: Stuttgarts Enzo Millot. © Tom Weller/dpa

Der VfB Stuttgart ist wieder voll im Rennen um die Playoffs der Champions League. In die große Erleichterung nach dem 5:1 (1:1) gegen die Young Boys Bern mischte sich kurzzeitig aber auch etwas Verwunderung. Die Entstehung des zwischenzeitlichen 2:1, mit dem der Fußball-Bundesligist so richtig Fahrt aufgenommen hatte, war schließlich kurios gewesen.

«Großartig» fühle sich der erste Stuttgarter Heimsieg in der Königsklasse seit 15 Jahren an, sagte Trainer Sebastian Hoeneß. Und «wichtig» sei er natürlich gewesen. Seine Mannschaft habe nach dem Rückstand in der 6. Minute eine «überragende Moral» gezeigt und könne «stolz» auf sich sein. 

«Endspiel» gegen Paris deutet sich an

Vor den verbleibenden zwei Spieltagen der Ligaphase liegt der VfB einen Zähler hinter den ersten 24 Tabellenplätzen, die am Ende zum Weiterkommen berechtigen. Im Januar geht es zunächst auswärts gegen das noch punktlose Slovan Bratislava, dann zuhause gegen das derzeit punktgleiche Paris Saint-Germain. 

«Gegen Bratislava gewinnen und dann auf ein mögliches Endspiel gegen Paris hinarbeiten», gab Sportvorstand Fabian Wohlgemuth als Devise aus. Der 45-Jährige hatte gegen Bern zwei unterschiedliche Halbzeiten des VfB gesehen. In der ersten habe die Mannschaft nach «Abläufen, Rhythmus und Präzision» gesucht, meinte er. In der zweiten habe sie dann «wie entfesselt» gespielt.

Verwirrung um Millots Tor zum 2:1

Infolge des 2:1 durch Enzo Millot (53. Minute) waren die Gäste regelrecht auseinandergebrochen. Aber hätte das Tor überhaupt zählen dürfen? «Schwer zu beurteilen», meinte Wohlgemuth und wirkte etwas verwundert. «Wir haben natürlich auch die Wiederholung gesehen. Der Ball war offensichtlich im Aus. Der Videoschiedsrichter hat dann entschieden, dass der Ball im Feld war.»

Stuttgarts Fabian Rieder hatte den Ball von der Grundlinie aus in die Mitte gebracht und Millot getroffen. Die Berner hatten zu diesem Zeitpunkt schon aufgehört zu spielen, da der Linienrichter die Fahne gehoben hatte. Eine skurrile Situation - nach der Stuttgarts Tor-Party endgültig ihren Lauf nahm.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Bernhard Maaz
Kultur
Nach Raubkunst-Debatte: Aus für Museumschef Maaz
Val Kilmer gestorben
People news
Er spielte Batman und Jim Morrison: Val Kilmer stirbt mit 65
Pritzker-Preis geht an britischen Architekt Chipperfield
Kultur
David Chipperfield: Befinden uns in heuchlerischer Position
Nintendo Switch 2
Internet news & surftipps
Switch 2 mit Chat, Maus-Feature und «Mario Kart World»
Nintendo
Internet news & surftipps
Nintendo Switch 2 kommt am 5. Juni auf den Markt
Screenshot «Ender Magnolia: Bloom in the Mist»
Internet news & surftipps
«Ender Magnolia: Bloom in the Mist»: Düsteres Fantasy-Game
VfB Stuttgart - RB Leipzig
Fußball news
«Richtig geil»: VfB Stuttgart zieht ins Pokal-Finale ein
Zwei Männer in einem Beratungsgespräch
Job & geld
Hier gibt’s Hilfe bei finanziellen Sorgen