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Putin zu Scholz-Telefonat: Könnte sich wiederholen

Viel gebracht hat das Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Kremlchef Putin nicht - das sieht auch Moskau so. Trotzdem ist man im Kreml bereit, auch künftig den Hörer abzunehmen und zu sprechen.
Sitzung des Militärbündnisses OVKS in Kasachstan
Putin hat nichts gegen eine Wiederholung des Telefonats mit Scholz. © Ramil Sitdikov/Pool Sputnik Kremlin/AP

Das Telefonat zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzler Olaf Scholz hat nach Angaben aus dem Kreml keine Annäherung gebracht, könnte aber trotzdem wiederholt werden. «Aber hier gab es nichts Ungewöhnliches, weder für ihn, noch für mich - er hat seine Position dargelegt, ich meine, und wir sind in dieser Frage (zur Ukraine) bei unseren Meinungen geblieben», sagte Putin bei einer Pressekonferenz in Astana. Das bilaterale Verhältnis sei bei dem rund einstündigen Telefonat nur am Rande gestreift worden. «Aber allgemein denke ich, dass der Dialog auch künftig möglich ist.»

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Putin betonte, dass Russland weiter bereit zu Gesprächen mit westlichen Staatsführern und zu Verhandlungen mit der Ukraine sei. Verhandlungen könne es aber nur zu den im Juni geäußerten Bedingungen geben. Putin hatte Anfang des Sommers erklärt, für Friedensverhandlungen müsse die Ukraine auf die Halbinsel Krim und die vier teilweise von Moskau eroberten Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja ebenso verzichten wie auf die Perspektive eines Nato-Beitritts. Zugleich blieb der Kremlchef bei der Forderung nach einer sogenannten Entnazifizierung, worunter Moskau die Einsetzung einer russlandhörigen Regierung in Kiew versteht.

Gleichzeitig drohte der russische Staatschef einmal mehr mit dem Einsatz von Atomwaffen. Russland werde es nicht zulassen, dass die Ukraine atomar aufgerüstet werde. «In dem Fall werden wir alle - ich möchte das betonen - wirklich alle Russland zur Verfügung stehenden Waffen einsetzen», sagte der 72-Jährige. Putin hat im Februar 2022 den Angriffskrieg gegen die Ukraine befohlen und seither mehrfach auch den Einsatz von Atomwaffen angedroht.

© dpa
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