2022: Gute Vorsätze fürs neue Jahr

04.01.2022 Das neue Jahr, das gerade begonnen hat, gibt Anlass für gute Vorsätze. 2022 sollte man versuchen etwas für Andere oder für das eigene Wohlbefinden zu tun, damit einen nicht der Corona-Blues fest im Griff hat.

Zu viel Zeit allein

Wie schon im ersten Lockdown 2020 waren die ersten Monate des Jahres 2021 von zu viel Zeit geprägt, die man allein oder in Gesellschaft von wenigen ausgesuchten Menschen verbringen musste. Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich dabei ertappt haben zu glauben Ihre Freizeit nicht sinnvoll genug genutzt zu haben? Fußball-Diskussionen auf Transfermarkt.de, lustige Bildchen in WhatsApp-Gruppen oder Schlammschlachten auf Facebook – da gibt es sicher einige Alternativen für das neue Jahr.

Zum Beispiel kann man mehr Wissen über die eigene Region aneignen, indem man sich die lokale Zeitung gönnt – nicht klassisch auf Papier, sondern als E-Paper. Das ist gar nicht so teuer wie gedacht und völlig coronakonform. Manche Verlage verlangen nur einen Euro für den ersten Schnuppermonat. Den Horizont noch weiter erweitern kann man mit Anbietern wie Tandem.net oder Babbel. Sie möchten gern Italienisch für den nächsten Sommerurlaub lernen? Auf diesen Plattformen finden Sie den geeigneten Sprachpartner aus Fleisch und Blut oder gut aufgebaute Online-Kurse.

Kampf der Corona-Plauze

Nicht nur der Geist leidet unter dem Corona-Blues, auch der Körper fühlt sich zunehmend unwohl. Eine repräsentative Studie des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der Technischen Universität München (TUM) und der Medizinischen Fakultät der Universität München (LMU) hat ergeben, dass ein Viertel der Deutschen während des ersten Lockdowns zugelegt hat. Als Gründe hierfür wurden Bewegungsmangel im Home-Office, Sorgen um den Arbeitsplatz und nicht zuletzt geschlossene Studios genannt.

Umso dankbarer muss man sein, dass man seit dem Sommer wieder ins Fitnesscenter gehen darf, doch wer diesen Gang wegen der Omikron-Variante des Corona-Virus scheut, kann sich genauso gut zu Hause fit halten. Fitnessketten wie FitX bieten ihren Mitglieder Kurse im World Wide Web an. Daneben gibt es spezialisierte Online-Anbieter wie Gymondo oder Peloton. Da sollte doch irgendwas dabei sein, um die Corona-Plauze effektiv zu bekämpfen. Und natürlich hilft auch die Gesundheits-App auf dem eigenen Smartphone die eigene Fitness im Auge zu behalten.

Neues Jahr, neues Glück

Vor allem für Singles war bzw. ist die Zeit der Corona-Pandemie schrecklich. Aufgrund von Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren war es 2021 lange Zeit fast unmöglich einen geeigneten Partner im realen Leben kennenzulernen. Nun, da Ungeimpfte nicht mehr in Restaurants und Kneipen gehen dürfen und Clubs sogar komplett dicht sind, werden die Gelegenheiten für die Brautschau wieder weniger.

Da ist es eine Überlegung wert eine neue Liebe per Online-Dating zu finden. Das muss noch nicht mal etwas kosten, wie die kostenlose und ausschließlich werbefinanzierte Plattform Finya.de beweist. Natürlich gibt es auch kostenpflichtige Anbieter à la Parship oder Elite Partner oder das allseits bekannter Tinder, aber wer sich unsicher ist, ob Online-Dating etwas für ihn ist, sollte es zunächst mit einem Gratis-Angebot probieren.

Einen besonderen Moment schenken

Wenn die Corona-Zahlen wieder sinken, kommt dann endlich die Zeit wieder auszugehen. Neue Freunde finden sich dank Veranstaltungen, die wir auf Facebook oder Freizeit-Plattformen wie Gemeinsam Erleben finden, oder durch neue Eindrücke, die wir auf einer online gebuchten Reise bekommen.

Hat man einen Menschen gefunden, dem man einen besonderen Moment schenken will, kann man natürlich auch im Internet fündig werden. So bietet die Plattform Miomente Genuss-Events wie Bierproben oder Kochabende an. Bei Jochen Schweizer kann man ausgefallenere Geschenke wie z.B. einen Tandem-Fallschirmsprung oder ein paar Runden im Formel-1-Auto auf dem Nürburgring erwerben.

Das Jahr der guten Ideen

So oder so sollten wir uns vornehmen, dass 2022 das Jahr der guten Ideen wird – egal, ob wir etwas für liebgewonnene Menschen oder für unser eigenes Wohlbefinden tun. Der Sinn für die schönen Dinge im Leben sollte nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie jedenfalls geschärft sein.

© Tom Meyer

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