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iPhone Fold oder iPad Fold? Diese Foldables sollen bei Apple in Arbeit sein

Sind Foldables die Zukunft der Smartphone-Branche? Apple geht möglicherweise davon aus und soll ein iPhone Fold entwickeln. Gerüchten zufolge könnte aber auch ein iPad Fold in Reichweite sein. Was wir zu Apples erstem Foldable wissen und wann es erscheinen könnte, liest Du hier.
iPhone Fold oder iPad Fold? Diese Foldables sollen bei Apple in Arbeit sein
iPhone Fold oder iPad Fold? Diese Foldables sollen bei Apple in Arbeit sein © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Jeff Chiu

Gerüchte um ein iPhone Fold machen bereits seit 2019 die Runde, nun werden die Hinweise auf ein Foldable aus dem Hause Apple konkreter. Bislang ist Samsung Vorreiter in diesem Segment und brachte schon 2019 das erste Galaxy Z Fold auf den Markt. Mit dem Galaxy Z Flip hat das koreanische Unternehmen sogar eine zweite Foldable-Reihe eingeführt.

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Möglicherweise will sich Apple mit einem faltbaren iPad Mini von der Konkurrenz abheben. Dabei sind die Ansprüche insgesamt hoch und haben vielleicht eine frühere Entwicklung des Geräts verhindert. So soll das iPhone Fold in gefaltetem Zustand nicht wesentlich dicker als herkömmliche iPhones ausfallen, allerdings dürfen Akku und Leistung nicht darunter leiden.

Vorsicht: Alle Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Gerüchten, denn angekündigt hat Apple ein entsprechendes Gerät bislang nicht.

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Release: Wann könnte das iPhone Fold oder iPad Fold erscheinen?

Das koreanische Branchenmagazin The Elec (via MacRumors) spekuliert, dass das erste Apple-Foldable 2026 oder 2027 auf den Markt kommen könnte. Ob es sich dabei um ein iPhone Fold oder ein iPad Fold handelt, ist allerdings noch unklar.

Apple arbeite an einem Device von 7-8 Zoll Diagonale, das das 8,3 Zoll große iPad Mini ersetzen soll. Parallel sei ein weitaus größeres Gerät in Arbeit, das 20,5 Zoll messen soll. Dieses soll allerdings später erscheinen als der Ersatz für das iPad Mini.

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Design

Der Vorteil eines faltbaren iPad Mini: Es darf deutlich dicker ausfallen als ein iPhone, schließlich muss es nicht in der Hosen- oder Jackentasche Platz finden. Das macht die Produktion deutlich einfacher. Ebenso sind die Ansprüche an die Robustheit bei einem Tablet geringer als bei einem Smartphone.

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Allerdings hat Apple auch an das iPad Fold hohe Ansprüche. So will der Hersteller ein Gerät entwerfen, das ausgefaltet komplett flach ist und zum Beispiel mit einem Pen bearbeitet werden kann, berichtet 9to5Mac. Eine der Herausforderungen dabei ist, eine Lösung für die sichtbare Falte in der Mitte des Displays zu finden, die durch wiederholtes Falten entsteht.

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Faltdisplay von Samsung?

Das Display, also das Kernstück eines iPhone Fold oder iPad Fold, könnte entweder Samsung oder LG liefern. Beide Firmen sollen schon Muster an Apple geschickt haben, berichtet MacRumors weiter. Samsung könnte hier dank des großen Erfahrungsvorsprungs im Bereich der Foldables die Nase vorne haben.

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Die genauen Anforderungen seitens Apple sind allerdings nicht bekannt. Es wird vermutet, dass das Unternehmen ein sogenanntes Clamshell-Display anstrebt, das im aufgeklappten Zustand eine herkömmliche Smartphone-/Tablet-Größe aufweist.

Das wünschen wir uns vom iPhone Fold oder iPad Fold

Von einem wahrscheinlicheren iPad Fold Mini wünschen wir uns eine handliche Größe, damit das Gerät uneingeschränkt unterwegs nutzbar ist. Die Möglichkeit, die Größe mit einem Klapp auf die Hälfte reduzieren zu können, lässt die Grenzen zwischen Smartphone und Tablet weiter verwischen.

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Wenn das Gerät dann noch so robust und kratzfest ist, dass es auch Umhertragen in der Tasche problemlos übersteht, könnte es ohne Weiteres eBook-Readern Konkurrenz machen. Die Option, einen Pen zur Bedienung zu nutzen, würde das iPad Fold außerdem zum perfekten Ersatz für ein Notizbuch machen.

Ebenfalls auf unserer Wunschliste: Ein hochwertiges und belastbares Scharnier. Das iPhone Fold/iPad Fold sollte sich problemlos auf- und wieder zusammenklappen lassen – und das für längere Zeit. Außerdem sollte im zusammengeklappten Zustand keine Lücke zurückbleiben – so wie zum Beispiel beim Galaxy Z Flip4. Auch die Knickfalte auf dem Bildschirm sollte so „unsichtbar” wie möglich sein.

Ergänzend dazu wünschen wir uns das Apple-Foldable ein hochauflösendes Display, das bei direkter Sonneneinstrahlung eine hervorragende Lesbarkeit bietet. Auch ein starker Akku, der selbst bei intensiver Nutzung den Tag übersteht, steht bei uns weit oben auf der Wunschliste.

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© Vodafone GmbH ⁄ Christoph Groth
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