Pokémon Go: Evoli zu Feelinara, Folipurba & Co. entwickeln

Evoli ist aufgrund seiner vielen und starken Entwicklungsstufen bei den Spieler:innen von Pokémon Go besonders beliebt. Möchtest Du Evoli nicht zufällig, sondern gezielt entwickeln? Hier erfährst Du, wie Du an Feelinara, Psiana, Nachtara, Flamara, Glaziola, Aquana, Folipurba und Blitza kommst.
Pokémon Go: Evoli zu Feelinara, Folipurba & Co. entwickeln © iStock/Anchiy

Es gibt kein Pokémon, das in seiner Entwicklung so variabel ist wie Evoli. Inzwischen sind acht Evolutionsstufen in Pokémon Go verfügbar, zuletzt kam Feelinara dazu. Wusstest Du, dass es für Pokémon Go einen einfachen Trick gibt, um Evoli zu dem von Dir gewünschten Pokémon zu entwickeln? Alles, was Du dafür tun musst: den Namen des Monsters anpassen.

Evoli in Pokémon Go entwickeln: So funktioniert der Namenstrick

Um Evoli in Pokémon Go zu entwickeln, musst Du zunächst ein paar Bonbons sammeln – 25, um genau zu sein. Für die gezielte Entwicklung musst Du dem Pokémon dann einen bestimmten Namen geben. Je nachdem, welchen Namen Du wählst, entwickelt sich Evoli zu Psiana, Nachtara, Blitza, Feelinara, Aquana, Glaziola, Folipurba oder Flamara weiter. Aber: Diese Methode klappt nur ein einziges Mal pro Name.

Den Namen des Pokémon passt Du an, indem Du es in Deiner Box auswählst und oben auf das Stift-Symbol tippst. Das sind die Namen, die Du für Evoli jeweils eintragen musst:

Tamao entwickelt Evoli zu Nachtara

Sakura entwickelt Evoli zu Psiana

Pyro entwickelt Evoli zu Flamara

Rainer entwickelt Evoli zu Aquana

Sparky entwickelt Evoli zu Blitza

Linnea entwickelt Evoli zu Folipurba

Rea entwickelt Evoli zu Glaziola

Kira entwickelt Evoli zu Feelinara

Das Pokémon Folipurba in Pokémon Go.

Benenne Dein Evoli in Linnea um – und es entwickelt sich in Pokémon Go zu Folipurba. — Bild: Eigenkreation/Niantic, Inc.

Sobald Du dem Pokémon einen neuen Namen gegeben hast, passt sich das Motiv bei „Entwickeln” an. Es zeigt dann den Umriss der von Dir gewünschten Entwicklung.

Pokémon Go: Evoli in Psiana und Nachtara entwickeln

Für Psiana und Nachtara gibt es eine alternative Methode: Hast Du Evoli in Pokémon Go als Dein Kumpel-Pokémon bestimmt (und mit ihm mehr als zehn Kilometer zurückgelegt), ist die Zuneigung Deines Taschenmonsters groß genug für eine Weiterentwicklung. Dann triffst Du eine wichtige Entscheidung: Die Entwicklung bei Nacht beschwört Nachtara herauf. Bei Tag entwickelt sich Dein Evoli zu Psiana. Anders als der oben beschriebene Trick funktioniert der Kumpeltrick mehrfach.

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Evoli in Pokémon Go: So kommst Du an Folipurba und Glaziola

Wie bei Psiana und Nachtara gibt es auch für Folipurba und Glaziola eine alternative Methode: Besuche einen Pokéstop mit aktivem Moos- oder Gletscher-Lockmodul. Wähle dann Evoli in Deiner Box aus, wo Du die Evolution wie gewohnt mit einem Fingertipp anstoßen kannst.

• Ein Pokéstop mit Moos-Lockmodul entwickelt Evoli zu Folipurba.

• Ein Pokéstop mit Gletscher-Lockmodul gibt Dir Zugriff auf Glaziola.

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So entwickelst Du Evoli zu Feelinara

Neben dem Namenstrick gibt es eine weitere Methode, mit der Du Evoli zu Feelinara entwickeln kannst – allerdings nimmt dieser Weg etwas mehr Zeit in Anspruch. Lege dazu das Evoli, das Du entwickeln möchtest, als Kumpel fest und verdiene mit ihm 70 Herzen.

So schaltest Du in der Pokémon-Übersicht die Entwicklung zu Feelinara frei. Du kannst diese Evolution mehrfach durchführen.

Kurzfassung: Evolis acht Entwicklungen in Pokémon Go

• Kein anderes Pokémon bietet bei seiner Weiterentwicklung so eine große Vielfalt wie Evoli.

• Die Entwicklungsstufen dieses Monsters kannst Du mit einem simplen Trick beeinflussen.

• Änderst Du den Namen Deines Evoli gemäß unserer Auflistung, ist die nächste Entwicklungsstufe nicht mehr zufallsabhängig.

• Alternativ kannst Du die Entwicklung zu Nachtara und Psiana auch über den hier beschriebenen Kumpeltrick beeinflussen.

• Folipurba und Glaziola bekommst Du mit dem passenden Lockmodul an einem Pokéstop.

Für welche Evoli-Evolutionsstufe hast Du Dich entschieden? Und welches Pokémon ist generell Dein Favorit? Schreibe uns Deine Antworten gerne in die Kommentare.

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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