Gestochen scharfe Bilder: Die besten Kamera-Smartphones 2022

Die besten Kamera-Smartphones 2022 machen eine DSLR (fast) überflüssig. Und sie haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber Spiegelreflexkameras: Sie sind deutlich kompakter, somit leichter zu transportieren und ständig griffbereit.
Gestochen scharfe Bilder: Die besten Kamera-Smartphones 2022 © Apple

Wir stellen Dir hier Handys vor, mit denen Du qualitativ hochwertige Fotos und Videos machen kannst. Am Ende findest Du zudem eine kurze Einführung, worauf Du achten solltest, um eine gute Handykamera zu erkennen.

iPhone 14 Pro (Max): Apple überzeugt mit seinen Kamera-Smartphones

Wie schon das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max haben auch die beiden Nachfolgemodelle drei Kameralinsen auf der Rückseite: Ultraweitwinkel-, Weitwinkel- und Teleobjektiv, die beim iPhone 14 Pro dreifach optischen Zoom bieten.

Das iPhone 14 Pro und des iPhone 14 Pro Max verfügen als erste iPhone-Modelle überhaupt über eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 48 Megapixeln. Der Quad-Pixel-Sensor kann mehrere Pixel zu einem kombinieren, was vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Aufnahmen garantieren soll.

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Zusätzlich verfügen beide Pro-Modelle über den bekannten LiDAR-Scanner (Light Detection and Ranging). Diese Technik misst den Abstand zu Objekten mittels 3D-Scanning und beschleunigt den Autofokus. So bieten die Pro-Modelle wie bereits ihre Vorgänger einen Porträt-Modus für Videos.

Neu ist der sogenannte Action Modus für Videoaufnahmen. Dieser Modus gleicht Deine Bewegungen aus, wenn Du Dich beim Filmen mitten im Geschehen befindest. Wie das in der Praxis aussieht, demonstriert das folgende Video:

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Xiaomi Mi 11 Ultra: Der Zoom-Riese

Das Mi 11 Ultra ist das aktuelle Topmodell von Xiaomi. Schon der Vorgänger gehörte zu den besten Kamera-Smartphones. Beim 11er hat der Hersteller aber noch einmal nachgelegt: Die Hauptkamera bietet 50 Megapixel und eine optische Bildstabilisierung. Die Ultraweitwinkellinse bringt es auf starke 48 Megapixel.

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Besonders beeindruckend ist aber die Telelinse: Sie kommt neben einer optischen Bildstabilisierung auch mit fünffachem optischem Zoom, der sich digital auf das 120-Fache steigern lässt. Auch die Tester:innen von DXOMARK sind überzeugt: Das Xiaomi Mi 11 Ultra belegt den zweiten Platz im Kamera-Ranking.

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Galaxy S22 Ultra: Samsungs bisher bestes Kamera-Smartphone

Der Vorgänger des Galaxy S22 Ultra kam bei vielen Tester:innen nicht so gut an. Für das 2022er-Topmodell hat sich Samsung aber noch mal ins Zeug gelegt und einige Schwächen ausgebessert.

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Im Kamera-Test von DXOMARK hat es sich so vor allen anderen Samsung-Geräten positioniert. Auf der Rückseite hat Samsung vier Kameras verbaut: eine Hauptkamera mit 108 Megapixeln, zwei Telelinsen mit je 10 Megapixeln (davon eine mit dreifachem optischen Zoom) und eine Ultraweitwinkellinse mit 12 Megapixeln.

Zu den neuen Features gehört auch „Nightography”, ein Aufnahmemodus speziell für Fotos und Videos bei Nacht. Per beigelegtem S Pen kannst Du Deine Kreationen sogar um handgepinselte Animationen ergänzen, wie Samsungs Trailer demonstriert:

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Pixel 6 Pro: Der Newcomer von Google

Mit den neuen Modellen seiner 6er-Serie will Google in die Smartphone-Topliga vorrücken. Das gelingt vor allem dem Pro-Modell: Auf der Rückseite des Pixel 6 Pro sitzt eine Triple-Kamera, bestehend aus Hauptkamera (50 Megapixel), Ultraweitwinkellinse (48 Megapixel) und Telelinse mit vierfachem optischem Zoom (48 Megapixel).

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Per digitalem Super-Resolution-Zoom packt die Linse eine maximal 20-fache Vergrößerung. Ein weiteres Highlight: Selbst bei wenig Licht macht das Google Pixel 6 Pro mit seinem Nachtsicht-Modus noch erstaunlich gute Bilder. Bei normalen Lichtverhältnissen gelingen ohnehin tolle Fotos.

Im DXOMARK-Ranking der besten Kamera-Smartphones erobert Googles aktuelles Flaggschiff somit den siebten Platz.

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Galaxy Z Flip4: Bestes Selfie-Smartphone 2022?

Samsung hat 2022 nicht nur das Galaxy S22 Ultra veröffentlicht, sondern auch eine neue Version seines Edel-Klapp-Handys auf den Markt gebracht: das Galaxy Z Flip4. Das Smartphone im beliebten „Clamshell-Design” bietet Dir auf der Rückseite eine Dualkamera, deren Weitwinkel- und Ultraweitwinkelkamera jeweils mit 12 Megapixeln auflösen.

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Eine Dualkamera ist im Jahr 2022 zwar keine Besonderheit – doch das Galaxy Z Flip4 verfügt neben der Kamera über ein zweites Display mit einer Diagonale von 1,9 Zoll. Auf diese Weise kannst Du die Hauptkamera sehr gut für hochauflösende Selfies nutzen.

Weitere Features der Dualkamera sind eine optische Bildstabilisierung für die Weitwinkelkamera, 10-facher digitaler Zoom und ein automatischer „Scene Optimizer”. Wie mit dem iPhone 14 Pro kannst Du zudem auch mit diesem Samsung-Smartphone Porträtvideos aufnehmen.

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Huawei P50 Pro: Die beste Smartphone-Kamera – auch noch im Jahr 2022

Die Marke Huawei steht für Smartphone-Kameras der Oberklasse. Das beweist auch ihr Flaggschiff des Jahres 2021: Das Huawei P50 Pro erweist sich als Premium-Smartphone mit hervorragender Kamera. Nicht ohne Grund schnappt sich das Handy die Poleposition im Kamera-Ranking der unabhängigen Tester:innen von DXOMARK – die sie auch 2022 bislang noch nicht abgeben musste.

Huawei P50 Pro: So gut soll die Kamera des China-Smartphones sein

Die Hauptkamera liefert eine Auflösung von 50 Megapixeln. Die Telelinse mit dreieinhalbfacher optischer Vergrößerung (digital bis 100-fach) macht Fotos in noch höherer Auflösung, nämlich mit 64 Megapixeln. Und die Ultraweitwinkellinse bringt es auf 13 Megapixel.

Die vierte Linse ist eine Schwarz-Weiß-Kamera. Sie soll die Detailwiedergabe verbessern und das Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen reduzieren. Das Huawei P50 Pro liefert mit seinen innovativen Kameras scharfe Aufnahmen mit natürlichen Farben. Und das bei Tag und in der Nacht.

Kleiner Wermutstropfen: Das Huawei P50 Pro ist nicht 5G-fähig. Dafür ist es inzwischen immerhin auch in Deutschland erschienen. Zwar mit Android 11 und der hauseigenen Benutzeroberfläche EMUI, allerdings ohne Google-Dienste. Käufer:innen müssen daher auch auf den Play Store sowie weitere Google-Services verzichten.

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Einige der besten Kamera-Smartphones für 2022 auf einen Blick

• iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max

• Xiaomi Mi 11 Ultra

• Galaxy S22 Ultra

• Google Pixel 6 Pro

• Galaxy Z Flip4

• Huawei P50 Pro

Leitfaden für gute Smartphone-Kameras

Megapixel, Tele- sowie Weitwinkelobjektive, Blenden und Sensoren: Die Kameratechnik in Smartphones ist nicht ganz unkompliziert. Eins vorweg: Imposante Specs sorgen nicht automatisch für gute Bilder.

Was macht also eine gute Kamera aus? Es kommt darauf an, wie gut die einzelnen Hardwarekomponenten miteinander harmonieren und wie gut die Software ist.

Wie viele Megapixel sollte eine Handykamera haben?

Die höchste Auflösung nützt nichts, wenn der Sensor bei wenig Licht völlig versagt. Das bedeutet: Das Verhältnis zwischen Pixelanzahl und Größe des Umgebungssensors ist entscheidend. Warum? Ist der Sensor zu klein und die Auflösung zu hoch, erscheint störendes Rauschen auf dem Bild.

Daher macht eine hohe Pixeldichte (der sogenannte MP-Wert, der für Megapixel steht) allein noch keine gute Smartphone-Kamera. Informiere Dich darüber in Fachzeitschriften, da die Händler diese Info oft nicht preisgeben. Als Faustregel gilt: Zwischen 8 und 12 Megapixel sollten es mindestens sein.

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Beste Kamera-Smartphones: Gute Software und große Blende sind von Vorteil

Wichtig ist auch die Anzahl und die Blendengröße der Objektive. Die Blende wird in f/x.x angegeben. Hier ist ein kleiner Wert besser, weil dadurch mehr Licht auf den Sensor trifft. Ein guter Richtwert bei nicht verstellbaren Blenden ist f/1.8. Das ältere Samsung Galaxy S10e arbeitet zum Beispiel mit einer Blende von f/2.2 – es kann hier also nicht ganz mithalten.

Gute Fotohandys verfügen außerdem über mehrere spezialisierte Objektive wie Weitwinkel-, Ultraweitwinkel- und/oder Telezoom-Objektive. Darüber hinaus sorgen Dual-, Triple- oder sogar Quad-Cams für eine gute Schärfentiefe, was den Bokeh-Effekt ermöglicht.

Auch die Software, die beim Fotografieren zum Einsatz kommt, ist entscheidend. Manche Handys nutzen zum Beispiel mehrere Objektive für ein Bild, das dann software-seitig zusammengerechnet wird. Deswegen macht beispielsweise das iPhone 13 mit seinen 12 Megapixel (2021) viel bessere Bilder als beispielsweise das 2019 erschienene Samsung Galaxy S10e mit seinen etwa 15,8 Megapixel.

Zoom, Zoom: Optisch oder digital?

Beim Zoom gilt: Nur optischer Zoom ist richtiger Zoom. Digitaler Zoom bedeutet, dass das Smartphone einen Bildausschnitt hochskaliert. Dabei kommen oft zwar diverse Filter zum Einsatz, die das Resultat verbessern sollen. Das Ergebnis dürfte optischem Zoom aber so gut wie immer unterlegen sein.

Leitfaden: Das ist bei einer Handykamera wichtig

Megapixel: Nicht nur die absolute Megapixelzahl solltest Du beachten. Das Verhältnis von Pixelanzahl und Sensorgröße ist sehr wichtig.

Blendengröße: Je kleiner die Zahl, desto bessere Fotos macht die Smartphone-Kamera auch bei wenig Licht. Der Richtwert für die Blende liegt bei f/1,8 oder niedriger.

Objektive: Weitwinkelobjektive bilden breite beziehungsweise sehr weitläufige Motive gut ab, während Teleobjektive weit entfernte Motive einfangen. Optischer Zoom ist besser als digitaler (siehe auch oben).

Was sind Deiner Meinung nach die besten Kamera-Smartphones für 2022? Welche Features sind für Dich bei einer Handykamera am wichtigsten? Wir freuen uns darauf, von Dir in den Kommentaren zu hören!

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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