Wednesday: Das Ende von Staffel 1 erklärt

Die Addams Family ist zurück auf dem Bildschirm: Tochter Wednesday ringt in der neuen Netflix-Serie mit ihrer Vergangenheit, Vorurteilen, Mitschüler:innen und einem Monster. Und Du findest hier das Ende von Staffel 1 von “Wednesday” erklärt.
Wednesday: Das Ende von Staffel 1 erklärt © Vlad Cioplea/Netflix

Das ist die Serie Wednesday

Bei der Netflix-Serie Wednesday haben wir es mit einer ganz besonderen Mischung von Genres und Stilrichtungen zu tun. Aber das war bei dem Thema, den Figuren und den Mitwirkenden auch zu erwarten. Hier findest Du das Ende von Staffel 1 von Wednesday erklärt – es ist natürlich ein ganz besonderes Ende.

Die Serie ist ein wilder Mix aus “Harry Potter”, Superhelden-Fantasy und Krimi. Regie führte ein Mann, der wie kein anderer seines Fachs für schrille Geschichten in extravaganter Ausführung steht: Tim Burton.

Die Titelheldin ist Spross der berühmten Addams Family, also alles andere als ein normales Mädchen. Wednesday Addams (Jenny Ortega) fliegt von der Highschool und wird von ihren Eltern gegen ihren Willen auf die Nevermore Academy geschickt, ein Internat für Außenseiter:innen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Damit beginnen die Ereignisse der ersten Staffel.

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Wednesday bei Netflix: Das Ende von Staffel 1 erklärt

Wednesday hat es nicht leicht auf der Academy. Sie ist zwar hochbegabt, hadert aber mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten. Ihr Weg in die Gemeinschaft und zu sich selbst ist eine Art Sherlock-Holmes-Rolle: Sie wird Zeugin mehrerer Morde, die offenbar von einem Monster begangen wurden, das sich in und um Nevermore herumtreibt.

Wednesday geht den Verbrechen auf den Grund. Ihre erste Erkenntnis: Joseph Crackstone (William Houston), Gründervater der nahe Nevermore gelegenen Stadt Jericho, verfolgt den Plan, alle Außenseiter:innen der Gegend zu eliminieren. Unter anderem ließ er Wednesdays Vorfahrin Goody Addams beseitigen. Ein weiterer mutmaßlicher Mordfall in ihrer Familie und zusätzliche Hinweise führen die Detektivin zu Familie Gates. Die will Crackstones Mission nach dessen Unfalltod vollenden.

Im Staffelfinale enthüllen Wednesday und ihr Mitschüler Eugene (Moosa Mostafa), dass Nevermore-Lehrerin Marilyn Thornhill (Christina Ricci) eigentlich Laurel Gates ist. Heißt: Sie ist eine Nachfahrin von Jericho-Gründer Joseph Crackstone. Wednesday deckt den Verrat an Rektorin Weems (Gwendoline Christie) auf, die von Laurel eine vergiftete Spritze bekommt und in Wednesdays Armen stirbt.

Laurel sammelt mit Tyler Galpin (Hunter Doohan), der eigentlich das „Hyde“-Monster von Nevermore ist, verschiedene Körperteile. Anschließend erweckt sie Crackstone wieder zum Leben – und zwar mit dem Blut der gefangenen Wednesday. Ihr Ziel: die Ausgestoßenen ein für alle Mal zu vernichten. Eine Auseinandersetzung mit Wednesday und ihren Verbündeten führt zu Crackstones scheinbar endgültigem Untergang und der Gefangennahme von Tyler und Laurel.

Fassen wir noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse des Staffelfinales von Wednesday zusammen – das Ende von Staffel 1 in Kurzform erklärt:

• Wednesdays Mitschüler Tyler Galpin ist der Hyde, also das mordende Monster.

• Ein Hyde handelt nicht selbstständig, sondern unter Anleitung. Tyler wurde von Miss Thornhill kontrolliert.

• Marilyn Thornhill entpuppt sich als Laura Gates, totgeglaubte Nachfahrin einer Familie, die seit vielen Jahren spinnefeind mit den Addams ist.

Wednesday: Das Ende der ersten Staffel erklärt – und was es für eine mögliche Staffel 2 bedeutet

Es scheint, als könnten Wednesday und ihre Mitschüler:innen fortan in Frieden an der Nevermore Academy leben. Denn Crackstone, Laurel und Tyler sind offenbar tot oder dauerhaft außer Gefecht gesetzt. Aber: Crackstones Wiederbelebung gelang bereits einmal, warum sollte er nicht ein weiteres Mal ins Leben zurückkehren?

Wednesday tötete Laurel Gates und so, wie es aussieht, ist die Widersacherin damit endgültig von der Bildfläche verschwunden. Was aber nicht verschwunden sein dürfte, ist Crackstones Mission, alle Ausgestoßenen zu beseitigen. Auch wenn Joseph Crackstone in Person nicht wiederaufersteht, gibt es wahrscheinlich noch einige wohlhabende und mit ihm verwandtschaftlich verbundene Familien, die an dieser Mission festhalten.

Indiz dafür: Wednesday befürchtet, dass Laurel und Tyler Teil eines größeren Komplotts gegen die Ausgestoßenen waren. Im Staffelfinale verwandelt sich Tyler wieder in einen Hyde – obwohl seine Kontrolleurin Laura Gates tot ist. Wird Tyler also in Wahrheit von jemand anderem gesteuert?

Tyler kommt am Ende zwar in Haft, aber er könnte ausbrechen. Als Hyde dürfte das kein Problem für ihn sein. Vielleicht entkommt er aber auch schon auf der Fahrt ins Gefängnis. Denn sein Vater ist Sheriff Galpin. Mag sein, dass der die Taten seines Sohnes zutiefst bereut. Aber manchmal ist Blut eben dicker als Wasser – und ein Sohn bleibt ein Sohn, auch als Mörder.

Wednesday Staffel 2: Wie geht die Dark Comedy bei Netflix weiter?

Wednesday jedenfalls ist gewarnt. Sie bekommt auf ihrem Handy eine bedrohliche SMS von einem unbekannten Absender: Bilder und dazu der Text “Ich beobachte dich”. Da ihr Handy brandneu ist und nur wenige ihre neue Nummer kennen, ist der Kreis der Verdächtigen überschaubar. Infrage kommen etwa Sheriff Galpin und ein Mitschüler beziehungsweise eine Mitschülerin.

Was offenbar viele Zuschauer:innen umtreibt, ist die Frage, wie es um Wednesdays Liebesleben steht. Sie datet mehrere Jungs, scheint aber in ihre Mitschülerin Enid verliebt zu sein. Wenn es eine zweite Staffel gibt, könnte diese auch hierauf eine Antwort liefern.

Was erwartest Du von einer möglichen zweiten Staffel von Wednesday? Schreib uns Deine Meinung gern in einem Kommentar.

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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