Terminator-Reihenfolge: So schaust Du die SciFi-Filme richtig

1984 erschien die Kult-Killermaschine „Terminator“ zum ersten Mal auf der Kinoleinwand. 1991 folge „Terminator: Der Tag der Abrechnung“. Der Film gilt vielen Kritikern bis heute als einer der besten Actionfilme aller Zeiten. Es folgten vier weitere Terminator-Filme, die zeitlich teilweise vor oder nach den ersten beiden Filmen spielen.
Terminator-Reihenfolge: So schaust Du die SciFi-Filme richtig © picture-alliance / dpa | Columbia_Tristar/Robert_Zucker

Wie Du die sechs Terminator-Filme insgesamt in der chronologisch richtigen Reihenfolge siehst, liest Du hier.

Terminator: Die chronologisch richtige Reihenfolge

„Terminator Salvation“ (erschienen 2009)

Der Film spielt im Jahr 2018. Die menschliche Zivilisation existiert nicht mehr. Die vom Militär erschaffene künstliche Intelligenz Skynet hat sich gegen die Menschheit aufgelehnt und einen weltweiten Atomkrieg ausgelöst. Dieser hat fast alles menschliche Leben auf der Erde vernichtet. Die von Skynet geschaffenen Killermaschinen herrschen über die ganze Welt. Die ganze Welt? Nein, denn ein letzter unbeugsamer und von John Connor angeführter Haufen Menschen leistet den Blechmonstern erbitterten Widerstand.

Ein mysteriöser Mann namens Marcus Wright begibt sich mit John Conner auf den Weg in das maschinelle Herz von Skynet, um dessen finalen Schlag gegen die Menschheit aufzuhalten. Dabei stoßen sie auf ein finsteres Geheimnis über den wahren Grund hinter der Apokalypse.

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„The Terminator“ (erschienen 1984)

Der „Terminator” ist der erste Film des legendären Franchise. Arnold Schwarzenegger spielt zum ersten Mal den ikonischen, als Mensch getarnten Androiden T-800.  Der Terminator wird aus dem Jahr 2029 ins Jahr 1984 zurückgeschickt, um eine Frau namens Sarah Connor (Linda Hamilton) in Los Angeles zu töten. Zum Glück für Sarah, wurde ein menschlicher Soldat namens Kyle Reese (Michael Biehn) ebenfalls in die Vergangenheit geschickt. Er soll den Terminator an der Erfüllung seiner Mission hindern.

Sarah erfährt, dass der Terminator und Reese aus einer Zukunft stammen, in dem die künstliche Intelligenz Skynet ein eigenes Bewusstsein entwickelt hat. Kurz nach dieser Bewusstwerdung löst Skynet einen weltweiten Atomkrieg aus, um alle Menschen zu vernichten. Sarahs Sohn John ist in dieser apokalyptischen Zukunft eine Schlüsselfigur im Widerstand gegen Skynet. Skynet schickt den Terminator daher in die Vergangenheit, um die Geburt John Connors zu verhindern – indem der Terminator seine Mutter tötet.

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„Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (erschienen 1991)

Sarah Connor und Kyle Reese haben zwar im Film Terminator von 1984 Skynets Zeitreiseplan gestoppt, aber die Killer-KI lässt sich davon nicht lange beeindrucken. Diesmal schickt Skynet den T-1000 (Robert Patrick), einen fortschrittlichen Terminator aus nahezu unzerstörbarem Flüssigmetall, ins Jahr 1995.

Der Auftrag: Er soll dem jugendlichen John Connor (Edward Furlong) den Garaus machen. Doch der Zukunfts-John-Conner schickt ebenfalls eine Kampfmaschine in die Vergangenheit. Der T-800 (Arnold Schwarzenegger) soll den Vergangenheits-John-Conner beschützen.

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„Terminator: Dark Fate“ (erschienen 2019)

Dieser Teil des Terminator-Franchise ignoriert jegliche Handlungsstränge abseits der Filme Terminator (1984) und Terminator 2 (1991). Der Film spielt in einer Zukunft, in der es Sarah Connor und dem T-800 gelungen ist, Skynet zu stoppen. Doch ein weiterer T-800 kommt aus der Zukunft (die nie stattgefunden hat) zurück und tötet John Connor im Jahr 1998. Jetzt bist Du verwirrt, oder? Wir auch.

Dark Fate wechselt dann ins Jahr 2020, in dem die Menschheit nicht von Skynet, sondern von einer anderen KI namens Legion terrorisiert wird. Legion schickt einen fortschrittlichen Terminator namens Rev-9 (Gabriel Luna) aus dem Jahr 2042 ins Jahr 2020 zurück, um Dani Ramos (Natalia Reyes) zu töten. Glück für Dani: Der Widerstand in der Zukunft schläft nicht und schickt schnell einen mit Cyborgimplantaten verbesserten Menschen namens Grace (Mackenzie Davis) zurück, um Dani zu beschützen.

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„Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ (2003)

Damit Du jetzt nicht völlig verwirrt bist, solltest Du den vergangenen Absatz wieder vergessen und Dich auf eine gänzlich andere Zeitlinie einlassen: Terminator 3 spielt im Jahr 2004 in einer Welt, in der der Untergang der Menschheit aufgrund der Ereignisse in Terminator 2 nie stattgefunden hat. John Connor (Nick Stahl) hat nach dem Tod seiner Mutter hauptsächlich als Nomade gelebt, um sich vor der Bedrohung durch Skynet zu verstecken.

Doch Skynet schickt einen Terminator (Kristanna Loken) aus dem Jahr 2032, um John, seine Frau Kate (Claire Danes) und seine Verbündeten zu töten. Und auch diesmal schickt der Widerstand einen weiteren umprogrammierten Arnold-Schwarzenegger-T-800, um John und seine Freunde zu schützen. Kannst Du noch folgen? Dann warte ab, was im folgenden Abschnitt kommt:

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„Terminator Genisys“ (2015)

Terminator Genisys verändert ein weiteres Mal die gesamte Zeitlinie des Terminator-Franchise. Genisys beginnt im Jahr 2029, als der Widerstand sich darauf vorbereitet, Kyle Reese (Jai Courtney) ins Jahr 1984 zurückzuschicken, um Sarah Connor (Emilia Clarke) vor dem T-800 zu retten. Spoiler: Es geht schief. Der Terminator landet in einer alternativen Zeitlinie, in der Sarah Connor und ein umprogrammierter T-800 (Arnold Schwarzenegger) zusammenarbeiten.

Diesen T-800 hat jemand Unbekanntes ins Jahr 1973 zurückgeschickt, um die kindliche Sarah Connor zu beschützen. Denn ihre Eltern wurden zuvor von einem T-1000 (Lee Byung-Hun) getötet. Es folgt eine Zeitreise ins Jahr 2017, in dem Skynet nun Genisys heißt.

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Terminator: Die Reihenfolge der Veröffentlichung

• The Terminator (1984)

• Terminator 2: Tag der Abrechnung (1991)

• Terminator 3: Rebellion der Maschinen (2003)

• Terminator Salvation (2009)

• Terminator Genisys (2015)

• Terminator: Dark Fate (2019)

Welche Terminator-Film findest Du am besten? Schreib uns Deine Meinung in die Kommentare.

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