Stranger Things: Die besten Momente aus allen Staffeln zusammengefasst

Wann es mit „Stranger Things“ Staffel 5 weitergeht, ist noch unklar. Bis dahin lassen wir die besten Momente aus Stranger Things Revue passieren. Es wird wie immer witzig, ein bisschen traurig und selbstverständlich herzzerreißend. Spoilerwarnung: Wer noch nicht die letzten vier Staffeln gesehen hat, sollte diesen Artikel lieber überspringen!
Stranger Things: Die besten Momente aus allen Staffeln zusammengefasst © Courtesy of Netflix

In vier Staffeln Stranger Things ist viel passiert. Feind:innen, die auftauchen, Freund:innen, die abtauchen, berührende Abschiedsmomente - es ist eine Achterbahn der Gefühle. Wir haben unsere acht besten Stranger Things-Momente gefiltert.

Stranger Things: Die besten Momente aus Staffel 1, die uns Elf näher bringen

1. Erste Begegnung im Diner

Ein junges Mädchen mit kahlgeschorenem Kopf schleicht in ein kleines Diner. Das Mädchen ist verschüchtert und wird vom herzensguten Besitzer Benny (Chris Sullivan) mit einer Portion Fritten versorgt. Es ist der erste Auftritt der Protagonistin Elf (Millie Bobby Brown). In dieser Schlüsselszene nimmt uns die Dynamik zwischen dem fürsorglichen Restaurant-Betreiber Benny und Elf mit. Zum anderen etablieren die wenigen Minuten folgende Dinge: Irgendjemand ist hinter dem Mädchen her. Doch dieser Jemand meint es nicht gut mit ihr. Schnell wird klar: Um Elf in die Finger zu bekommen, würden ihre Verfolger nicht vor Mord abschrecken. Aber warum? Selbst als Stranger Things-Neuling hast Du sicherlich mitbekommen, dass Elf übernatürliche Fähigkeiten hat. Diese machen sie jedoch zur Zielscheibe von Staffel 1. Unserer Meinung nach, wurden hier viele Hintergründe zur Elfs Vorgeschichte großartig angedeutet. Ein grandioser Serienauftakt!

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 1, Kapitel eins: Das Verschwinden des Will Byers

Elf versteckt sich im Diner

Schon in der Diner-Szene wird viel über Elf offenbart. — Bild: Curtis Baker/Netflix

2. Elf opfert sich im Kampf gegen den Demogorgon

Natürlich dreht sich die erste Staffel nicht ausschließlich um Elf. Aber ihr Umgang mit den Jungs – insbesondere mit Mike (Finn Wolfhard) – und ihre Flucht aus dem Hawkins Lab prägen die Serie mindestens so sehr, wie die Suche nach dem verschwundenen Will Byers (Noah Schnapp). Im Finale der ersten Staffel laufen die Storystränge in einer (vorerst) letzten Begegnung mit dem Antagonisten Demogorgon, jenem Monster aus dem Schattenreich, zusammen.

Elf opfert sich scheinbar für ihre Freunde, indem sie ihre Kräfte bündelt und so den Demogorgon in seine Bestandteile auflöst. Inzwischen haben wir die Figur ins Herz geschlossen und mit ihr Freud und Leid geteilt. Deswegen versetzt uns das unmittelbare Verschwinden von Elf auch erst einmal einen ordentlichen Schlag in die Magengrube. 

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 1, Kapitel acht: Die andere Seite

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Stranger Things: Beste Momente aus Staffel 2, die uns tiefe Einblicke in die Charaktere gewährt hat

1. Elf und Acht: Unter Gleichgesinnten lebt es sich besser. Oder?

Einer unserer liebsten Momente der zweiten Staffel ist tatsächlich eine ganze Episode. Elf bricht aus dem behüteten, aber strikten Umfeld ihrer Vaterfigur Jim Hopper (David Harbour) aus und reist nach Chicago. Dort trifft sie auf Kali (Linnea Berthelsen), die nicht nur eine Jugendgang anführt, sondern als Acht im gleichen Forschungsprojekt aufgewachsen ist wie Elf. Die Episode zeigt uns das erste Mal das Leben außerhalb der Kleinstadt Hawkins, dem Ort, in dem sich Stranger Things gewöhnlich abspielt. Außerdem ergänzt sie die Hintergrundgeschichte aus der vorherigen Staffel. Wir erfahren, dass nicht alle Kinder aus dem Testprogramm die gleichen Fähigkeiten haben. Kalis Spezialität sind Halluzinationen, Elfs die Telekinese.

Diese Folge gibt nicht nur einen Einblick in Elfs Alltag abseits der Hawkins-Clique, sondern zeigt auch innere Dilemmas, denen sich das junge Mädchen nun stellen muss. Ist Acht tatsächlich ein guter Einfluss für sie? Ebenfalls macht Elf die Konfrontation mit ihrer eigenen Vergangenheit zu schaffen. Was auch direkt in der Folge klar wird: Elf hat noch nicht ihr volles Kräftepotential entfaltet.

Ihr plötzlicher Punk-Rock-Stilwandel ist da nur die Kirsche auf dem Eisbecher.

Elf schließt sich in Staffel 2 Acht an

Acht und ihre Gruppe holen eine nie zuvor gesehene Seite aus Elf hervor. — Bild: Courtesy Netflix

Eine spannende Theorie zu Kali, findest Du in unserer Liste mit den coolsten Theorien zu Stranger Things Staffel 5 .

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 2, Kapitel sieben: Die verlorene Schwester

2. Der Snow Ball ’84 , als nostalgischer und herzerwärmender Abschluss

Hat Dir das Finale der zweiten Staffel nicht auch ein wohlwollend warmes Gefühl im Herzen hinterlassen? Nachdem der Gedankenschinder oder Mind Flayer vorerst besiegt ist, treffen sich alle Figuren auf dem Winterball. Überall wird geflirtet. Sowohl Joyce (Winona Ryder) und Jim, Max (Sadie Sink) und Lucas (Caleb McLaughlin) als auch Elf und Mike teilen ihren ersten Kuss. Im Gegenzug dazu bleibt der perfekt frisierte Dustin (Gaten Matarazzo) zunächst allein – da bricht unser Herz auch direkt ein wenig.

Im krassen Kontrast dazu verrät die letzte Szene, dass das Schattenreich noch nicht besiegt ist. Es gibt kaum eine bessere Art und Weise eine Staffel nicht nur mit Nostalgie, aber mit noch mit einem Fünkchen Spannung abzuschließen.

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 2, Kapitel neun: Das Tor

Stranger Things: Beste Momente aus Staffel 3, die mit Plot- Twists gefüllt waren

 1. Billy, der Gedankenschinder und Staffelantagonist

Staffel 3 wartet mit viel Horror auf. Körper zerfallen, setzen sich neu zusammen und der Gedankenschinder kontrolliert zahlreiche Menschen gleichzeitig. Als Antagonist steht diesmal Billy (Dacre Montgomery) – herrischer Stiefbruder von Max, Schwarm der Hawkins Hausfrauen und Schikanierer von allen anderen.

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 3, Kapitel vier: Der Sauna-Test

2. Robins überraschendes Coming-out gegenüber Steve

Robin (Maya Hawke) ist sicherlich einer der wertvollsten Neuzugänge der gesamten Serie. Die coole Kollegin von Steve Harrington (Joe Keery) hilft der Clique auch bei den Ermittlungen rund um die seltsamen Ereignisse in der Starcourt Mall. In der siebten Episode verstecken Robin und Steve sich vor ihren Gegnern in den Toilettenkabinen des Einkaufszentrums. Von den Ereignissen sichtlich mitgenommen, erzählen sich Steve und Robin Anekdoten aus ihrem Leben. Robin erzählt, wie es sie störte, dass ihre Klassenkameradin damals nur Augen für Steve gehabt habe. Warum? Weil Robin selbst in die Klassenkameradin verschossen war. Dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt, habe sie deshalb nie erzählt, weil sie Angst vor den Konsequenzen hätte. Robins Coming-out ist nicht nur ein wichtiges Signal für die queere Gemeinschaft, sondern ermöglicht im Verlauf der Geschichte eine neue Freundschafts-Dynamik zwischen ihr und Steve. Einfach nur herzerwärmend!

Robin und Steve haben ihr Gespräch

Robin’s Coming-out überrascht nicht nur Steve. — Bild: Netflix

Wenn Du Dir nochmal einen Überblick zu den ersten Staffeln verschaffen willst, dann schau doch mal in unseren Recap zu Stranger Things Staffel 1 bis 3.

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 3, Kapitel sieben: Der Biss

Stranger Things: Beste Momente aus Staffel 4, die uns berührt haben

1. Running Up That Hill stürmt dank Stranger Things die Charts

Wir machen keinen Hehl daraus: Packende Musik, dramatische Zeitlupe, gute Effekte – wir sind dabei! In Stranger Things Staffel 4 betritt der Schurke Vecna (Jamie Campbell Bower) die Bühne, bricht seinen Opfern die Knochen und lässt ihre Augen platzen. Natürlich bekommen wir Herzrasen, wenn er in Episode 4 plötzlich Max im Würgegriff hat. Aber dann, der Gänsehautmoment: Während Max im Schattenreich von Vecna festgehalten wird, setzen ihr die Jungs Kopfhörer auf und spielen Max Lieblingssong „Running Up That Hill“ von Kate Bush ab. Positive Emotionen und die schönsten Momente mit ihren Freund:innen laufen vor ihrem Inneren ab und geben ihr die Kraft, sich aus der Umklammerung zu befreien! Tränen, Schweiß, Gänsehaut – hier bleibt niemand ruhig sitzen!

Bester Moment aus Staffel 4: Die Hawkins-Clique stellt sich dem neuen Gegne Vecna

Die Hawkins-Clique stellt sich dem neuen Antagonisten der Staffel 4 — Bild: Courtesy of Netflix

Mehr Musiktipps zur Serie findest Du in unserer Playlist zu Stranger Things. 

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 4, Kapitel vier: Lieber Billy

2. The Origins of Vecna: Bereits in Staffel 1 gab es Hinweise dazu

Natürlich platzt die vierte Staffel vor dramatischen Momenten nur so aus allen Nähten. Aber wir haben ein Herz für gute Superschurken-Geschichten. Deshalb ist die Herkunftsgeschichte des Antagonisten ein besonderes Extra für uns. Während er Elf im Würgegriff hat, erzählt er, wie er sich stückweise in das Monster verwandelt hat, das die Kids später Vecna nennen. Als Henry Creel geboren, entdeckt der Junge schnell seine psychokinetischen Fähigkeiten und wird als Eins das erste Testsubjekt von Dr. Martin Brenner. Als Pflegekraft getarnt bleibt er bis ins Erwachsenenalter im Hawkins Lab – seine Fähigkeiten durch ein Implantat blockiert.

In einem Duell schleudert ihn Elf schließlich ins Schattenreich. Dort mutiert er langsam zu Vecna. Im Schattenreich entdeckt er einen gigantischen Partikelsturm, den er mittels Gedankenkraft zu einem spinnenartigen Wesen formt – ein Wesen, das die Kids als Gedankenschinder kennen.

Zu sehen in: Stranger Things Staffel 4, Kapitel neun: Huckepack

Mehr Begeisterung zu der neusten Staffel des Netflix-Hits findest Du in unserer Serienkritik zu Stranger Things Staffel 4.

Stranger Things
Originaltitel: Stranger Things
Genre: Science Fiction / Horror / Abenteuer
Start: seit 2016
Laufzeit: 34 Episoden je 42 bis 139 Minuten
in 4 Staffeln
Altersfreigabe: Ab 16 Jahren (Netflix)
Showrunner The Duffer Brothers

Welche Szenen gehören für Dich zu Stranger Things besten Momenten? Wir freuen uns auf Deine Erinnerungen in den Kommentaren.

Dieser Artikel Stranger Things: Die besten Momente aus allen Staffeln zusammengefasst kommt von Featured!

© Vodafone GmbH ⁄ Robert Gryczke
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