Helene Fischer: War kurz vor einem Burnout

Sie gilt als Hochleistungs-Performerin: Aber auch die erfolgsverwöhnte Helene Fischer kennt die Schattenseiten eines Künstlerlebens.
Helene Fischer © Federico Gambarini/dpa

Schlagerstar Helene Fischer (38) war vor der Corona-Pandemie 2019 nach eigenen Worten kurz vor einem Burnout. «Ich habe Gott sei Dank noch die Kurve gekriegt», sagte sie in einem halbstündigen Interview im Schweizer Fernsehen SRF. «Wenn man als Künstler keine Emotionen mehr so richtig empfindet, wenn man alles nur noch als anstrengend empfindet, muss man ehrlich zu sich sein und auf die Bremse treten.» Fischer hatte 2019 in einer Talkshow schon einmal darüber berichtet, dass sie müde und krank gewesen sei.

«Das klingt fast ein bisschen wie Burnout», sagte Moderator Urs Gredig in dem neuen Interview. «Ich war wahrscheinlich kurz davor», antwortete Fischer darauf.

Sie habe die Pandemie bei allem Schrecken, den diese über die Welt gebracht habe, auch als kreative Pause nutzen können, sagte Fischer. Sie habe viel an ihrer Musik gearbeitet: «Ich wollte ein bisschen die Tür aufmachen und ein bisschen mehr Persönlichkeit hineinbringen.»

Im kommenden Jahr geht die Sängerin wieder auf Tournee, mit 70 Konzerten in Deutschland und Nachbarländern.

© dpa
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