Javier Bardems: Tochter war wegen «Arielle»-Rolle geschockt

Als er seiner Tochter erzählte, dass er in der aktuellen «Arielle»-Verfilmung mitspielt, habe sie angefangen zu weinen, sagt der Schauspieler. Doch er konnte sie beruhigen.
Javier Bardem
Javier Bardem spielt in der aktuellen «Arielle»-Verfilmung König Triton. © -/Disney/dpa

Verzweiflung statt Begeisterung: Dass Javier Bardem (54) in der aktuellen «Arielle»-Verfilmung mitspielt, hat nach Aussagen des Hollywood-Stars zunächst für Schock-Reaktionen zuhause gesorgt. Als er seiner damals siebenjährigen Tochter Luna gesagt habe, dass er in dem Film mitspiele, habe diese geantwortet: «Was? Du spielst Arielle?» Dann habe sie geweint, sagte er im Interview mit der Funke Mediengruppe. Erst als er ihr erklärt habe, dass er den Vater der Meerjungfrau spiele, sei sie beruhigt gewesen und habe gesagt: «Wow».

Aber noch etwas anderes habe den Oscar-Preisträger bei der Rolle ins Grübeln gebracht. «Mein Oberkörper. Dieser König hat einen gewaltigen Körperbau. Und ich dachte mir: So ein Mist, dafür muss ich jetzt viele Einheiten im Fitnessstudio absolvieren.» Glücklicherweise habe ihm der Regisseur aber gesagt: «Du kriegst eine Rüstung, da brauchst du das nicht.»

Der Film «Arielle, die Meerjungfrau» von Regisseur Rob Marshall startet diesen Donnerstag (25. Mai) im Kino. Der Spanier Bardem spielt darin König Triton, Arielles Vater.

© dpa
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