«Inscryption»: Eine Verschwörung um ein Kartenspiel

23.12.2021 «Inscryption» wirkt zunächst vielleicht wie ein ganz gewöhnliches Kartenspiel. Doch das Spiel hat dunkle Geheimnisse, die erforscht werden wollen.

Um viele Videospiele ranken sich Mythen - und in «Inscryption» wird eine Verschwörung um ein Spiel selbst zum Teil der Handlung.

Der Protagonist des Spiels, ein YouTuber, findet durch ein ebenfalls «Inscryption» genanntes Kartenspiel eine im Wald versteckte Diskette. Auf ihr ist eine Computerversion des Spiels gespeichert. Während sich die Spielerinnen und Spieler in dieses stürzen, werden sie durch eingespielte Realfilmsequenzen durch den YouTuber auf dem Laufenden gehalten. Er erzählt von den dunklen Geheimnissen, die das Spiel und dessen Entwickler umranken.

Ein Kartenspiel und noch viel mehr

Die Hauptaufgabe in «Inscryption» ist das Kartenspiel selbst. Jeweils mit einem Angriffs- und Verteidigungswert versehen, liegen die Karten in einer Viererreihe denen eines mysteriösen Kartengebers gegenüber. Dessen Karten müssen geschlagen werden. Je nach Level versieht der Geber die Karten mit Flüchen, die verschiedene Strategien erfordern. Durch Escape-Room-Rätsel können weitere Karten erspielt werden.

Doch wer denkt, dass es sich bei «Inscryption» nur um ein Kartenspiel handelt, irrt sich. Je weiter man voranschreitet, desto mehr ändert sich auch die Welt des Spiels - später findet man sich sogar in einem 2D-Abenteuer wieder, das vom Aussehen her an «The Legend of Zelda» erinnert. Wie es dazu kommt, sollten Spielerinnen und Spieler lieber selbst herausfinden. Die überraschenden Wendungen von «Inscryption» versprechen eine Menge Spannung.

Achtung: Horror an Bord

Mit seinen verschiedenen Welten ist «Inscryption» ein kreativer Mix aus Genres, die über mehrere Metaebenen aufeinander treffen. Auch wenn die Strategien des Kartenspiels die meisten Aktionen fordern, gilt trotzdem Vorsicht - denn das Horror-Element der gruseligen Story sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

«Inscryption» ist für Windows verfügbar und kostet rund 20 Euro.

© dpa-infocom GmbH

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