GhostWire: Tokyo – die besten Tipps und Tricks zum Release

GhostWire: Tokyo – die besten Tipps und Tricks zum Release © Screenshot/Tango Gameworks, Bethesda Softworks

„GhostWire: Tokyo” ist im normalen Schwierigkeitsgrad kein schwieriges Spiel. Zockst Du es jedoch auf „schwer” oder darüber, werden die Matches auf offener Straße schwieriger. Auch die Bosskämpfe sind dann kein Zuckerschlecken mehr. Wir geben Dir in unserem Ratgeber Tipps und Tricks für GhostWire: Tokyo an die Hand, mit denen Du im Spiel selbst auf höherem Schwierigkeitsgrad im Blindflug durchspielst.

Blaue, rote und gelbe Kristalle – das bewirken sie

Gleich zu Beginn Deiner Reise triffst Du auf zahlreiche Kristalle in unterschiedlichen Farben. Du kannst sie jeweils mit einem Schlag zerstören. Wir verraten Dir im Folgenden, was Dir welcher Kristall bringt.

Blaue Kristalle

Die blauen Kristalle sind kristallisierter Äther. Du findest in der gesamten Spielwelt zahlreiche Exemplare. Durch Zerstörung setzt dieser Äther frei, den Du absorbierst. Die Absorption von Äther stellt SK wieder her, wodurch Du zaubern kannst. Die blauen Kristalle setzen unterschiedliche SK-Elemente frei, die Deine jeweiligen Windweber-Fähigkeiten regenerieren und aufladen.

Ist Deine Zauberkraft bereits voll aufgeladen, spare Dir die blauen Kristalle auf – Du wirst sie nach einem Kampf dringend benötigen. Es ist aber auch nicht allzu schlimm, wenn Du sie versehentlich zerstörst. Sie respawnen nach einer Weile von selber.

Wenn ein blauer Kristall weit von Dir entfernt ist, Du gerade aber SK benötigst, solltest Du ihn dennoch zerstören – notfalls mit Pfeil und Bogen. Du kannst Äther aus größerer Entfernung zu Dir ziehen, indem Du es anvisierst und die rechte Maustaste oder LT drückst.

Gelbe Kristalle

Gelbe Kristalle sind bei Weitem nicht so häufig in der Spielwelt vertreten wie blaue Exemplare. Greifst Du sie an, setzen sie Meika frei – die Währung in GhostWire: Tokyo. Wenn Du einen Ort mit gelben Ätherkristallen findest, kannst Du in der Regel zwei bis vier oder sogar mehr Kristalle antreffen. Auch diese Form des kristallisierten Äthers respawnt nach einer gewissen Zeit.

Die gelben Ätherkristalle in GhostWire: Tokyo

Es gibt meist mehrere gelbe Ätherkristalle an einem Fleck. — Bild: Screenshot/Tango Gameworks, Bethesda Softworks

Rote Kristalle

Feuer-SK regenerierst Du am schnellsten durch die Zerstörung von roten Ätherkristallen. Sobald Du im Spiel den großen Schrein im Süden befreist, erhältst Du das Feuerweben. Um die Fähigkeiten einzusetzen, benötigst Du Feuer-SK. Du kannst Deine Feuermagie zwar auch an blauen Kristallen regenerieren – durch rote Ätherkristalle frischst Du sie aber schneller auf.

Die Feuerkristalle haben noch einen nützlichen Zusatzeffekt: Sie explodieren bei ihrer Zerstörung und richten in ihrer direkten Umgebung Gebietsschaden an. Verfeindete Personen erleiden also Schaden durch die Explosion – Du solltest die roten Kristalle daher taktisch für die Dezimierung größerer Gegnergruppen nutzen.

Tipps für GhostWire: Tokyo – schnell Erfahrungspunkte sammeln, Level steigern und stärker werden

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, damit Dein Charakter in GhostWire: Tokyo an Stärke zulegt. Die wichtigsten möchten wir Dir hier vorstellen.

Sammle Geister und schicke sie über die Barriere

Ein sehr effektiver Weg, um das eigene Level schnell zu steigern, ist das Sammeln von Geistern. Dafür benutzt Du Katashiro – also Papierpuppen. Die damit befreiten Geister übermittelst Du an Geist-Transmittern auf die andere Seite der Barriere. Diese Transmitter sind in stinknormale Telefonzellen eingebaut. Du erhältst für den Übertrag der Geister Erfahrungspunkte und steigst schnell im Level auf.

Auf diese Weise ist es möglich, völlig ohne Kämpfe Erfahrungspunkte zu sammeln und das eigene Level zügig ansteigen zu lassen. Dafür stehen Dir zu Beginn maximal zehn Katashiro bereit. Du verbrauchst sie nicht bei der Benutzung, sondern füllst sie lediglich temporär. Hast Du alle gefüllt, musst Du zum Geist-Transmitter gehen und die Geister übertragen – erst dann kannst Du die Katashiro wieder mit neuen Geistern füllen.

Um die Anzahl der Katashiro zu erhöhen, kannst Du die Schreine in Tokyo besuchen – bei manchen wartet ein solches Exemplar auf Dich. Alternativ kannst Du Dir zusätzliche Exemplare bei Yokai für je 3.000 Meika kaufen.

Durch die Läuterung von Bäumen der Verderbnis erhältst Du schnell mehrere Geister. Du kannst sie zerstören, indem Du die Geistersicht einsetzt und auf den leuchtenden Punkt der Bäume schießt. Dadurch beseitigst Du die Verderbnis sofort und legst die darin eingeschlossenen Geister frei.

Nahrung: Erhöhe Deine maximalen Trefferpunkte (TP)

Konsumierst Du Lebensmittel in GhostWire: Tokyo hat das denselben Effekt auf Dich, wie Heiltränke in den meisten anderen Spielen: Du regenerierst schnell Lebenspunkte und überlebst so brenzlige Situationen. Doch jede Nahrungsaufnahme steigert Deine TP dauerhaft um einen kleinen Wert.

Die meisten Nahrungsmittel erhöhen Deine Trefferpunkte dauerhaft um 0,4 Punkte. Isst Du also zehnmal, besitzt Du bereits vier Lebenspunkte mehr als zuvor. Natürlich ist das nicht so effektiv wie ein Levelaufstieg – dieser lässt Deine Lebenspunkte auf einen Schlag dauerhaft ansteigen.

Passe die Synergien in GhostWire: Tokyo an

Wenn Dein Charakter im Level aufsteigt, kannst Du Fertigkeitspunkte in Geisteskräfte investieren. Dadurch kannst Du beispielsweise gegnerische Parteien am Boden schnell auslöschen, Äther durch einen perfekten Block produzieren, die Fähigkeiten des ätherischen Webens anpassen oder Deinen Bogen schneller spannen und die Tragekapazität der Pfeile erhöhen.

Zu Beginn benötigst Du keine Synergien – probiere also verschiedene Spielstile aus und passe vor allem die Fähigkeiten und Angriffe an, mit denen Du gerne spielen möchtest.

Sammelgegenstände sorgen für noch mehr Erfahrungspunkte

Collectibles wie die Notizen von KK bringen Dir einen ordentlichen Schub an Erfahrungspunkten. Je mehr Gebiete Du auf der Karte freilegst, desto schneller kannst Du auch im Level steigen und stärker werden.

Den Nebel lichten und Gebiete freischalten

Der Nebel in Tokyo wird von nicht geläuterten Schreinen verursacht. Jeder Schrein wirkt in einem gewissen Umkreis. Scrolle mit dem Zeiger über den Schrein auf der Karte, um den jeweiligen Radius zu sehen. Indem Du sie vom Bösen befreist, verschwindet der Nebel im Wirkkreis des Schreins. Gleichzeitig schaltest Du wertvolle Gegenstände oder sogar neue Weberwirken-Elemente frei.

Große Schreine bestehen aus mehreren kleineren Schreinen. Sie stellen die größte Herausforderung dar, bringen Dir aber auch die besten Belohnungen. Außerdem lichtet sich anschließend der Nebel in einem großen Bereich der Stadt, wodurch Du zahlreiche neue Geister, Nebenmissionen und Sammelgegenstände erreichen kannst.

GhostWire: Tokyo – Tipps für den Kampf

  • Hast Du einen Angriff aufgeladen und möchtest ihn abbrechen, kannst Du dafür Q auf der Tastatur beziehungsweise B auf dem PS5-Controller drücken.
  • Blockst Du Gegenangriffe im letzten Augenblick, bevor sie Dich treffen, schaffst Du einen „perfekten Block”. Du erleidest in diesem Fall keinen Schaden.
  • Greifst Du jemanden von hinten mit Deinem Nahkampfangriff an, stirbt dieser sofort. Diese Hinterhaltangriffe funktionieren besonders gut bei Gegnern, die Dich noch nicht bemerkt haben. Auch solche, die Du mit einem Betäubungstalisman außer Gefecht setzt, kannst Du einfach von hinten bezwingen.
  • Einige Bossgegner kannst Du ebenfalls aus dem Hinterhalt angreifen. Du besiegst sie so zwar nicht mit einem Angriff, fügst ihnen aber sehr viel Schaden zu. Besser kannst Du einen Kampf nicht beginnen.
  • Möchtest Du einzelne Parteien gezielt ausschalten, kannst den Schauplatz aber vorher bedingt durch Wände oder andere Blockaden nicht einsehen? Dann schafft die Geistersicht Abhilfe. Nutze sie und Du siehst die Silhouette der Gegner. So weißt Du leicht, in welche Richtung diese gerade schauen und ob sie Dich bemerken, wenn Du Dich bewegst.

    Haben Dir unsere Tipps zu GhostWire: Tokyo geholfen oder kennst Du weitere Tricks, die wir in unseren Ratgeber aufnehmen sollen? Schreibe uns gerne in die Kommentare.

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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