«Tinykin»: Ein Alien-Gewimmel auf Menschensuche

Zurück auf der Erde, doch die Menschen sind futsch: Mit einer Schar an kleinen, Folge leistenden Aliens gehen Spielerinnen und Spieler in «Tinykin» auf die Suche nach den verschwundenen Erdlingen.

Man stelle sich vor, eines Tages macht sich die Menschheit auf in eine ferne Galaxie. Viele Jahre hat sich dort eine neue Gesellschaft entwickelt - doch was ist seitdem eigentlich auf der Erde geschehen? Diesem Geheimnis geht der Forscher Milo in «Tinykin» nach.

Spielerinnen und Spieler machen sich als Milo auf die Suche nach dem Ursprung seiner Artgenossen. Doch abgesetzt in einem einsamen Wohnhaus findet er die Erde komplett menschenleer vor. Merkwürdigerweise ist alles auf dem Stand des Jahres 1991 stehen geblieben. Und als wäre das noch nicht genug, hat sein Teleporter den neugierigen Helden auf Miniaturgröße geschrumpft.

Schlaue Insekten geben erste Hinweise

Bewohnt wird das Haus nun von Insekten, die sich noch vage an die verschwundenen Bewohner erinnern können. Zur Hilfe kommen einem die einäugigen Tinykins, die Milo aufs Wort gehorchen. In Manier von Nintendos «Pikmin»-Reihe räumen die kleinen Aliens Hindernisse aus dem Weg, bringen Dinge zur Explosion und überwinden die vielen Höhen der gigantisch erscheinenden Zimmer.

Von diesen gibt es eine Menge zu erkunden, denn die Insekten haben diese komplett neu eingerichtet, und sie bergen Hinweise auf den Verbleib der Menschen. Kreativ: Die detailreichen Zimmer sind eine klassische dreidimensionale Spielwelt, während die vielen kleinen Charaktere als Comicfiguren im Zeichentrickstil daherkommen.

Wirklich zur Herausforderung wird «Tinykin» selten, macht damit aber nichts falsch. Denn mit süßen Spielhelden und liebevollen Welten bietet das Spiel auf jeden Fall eine Menge entspannten Spielspaß.

«Tinykin» gibt es für PC, Xbox, PlayStation und Nintendo Switch. Kosten: zwischen 20 und 25 Euro. Dazu ist das Spiel auch im Xbox Game Pass enthalten.

© dpa
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