Marokko-Trainer Regragui: «Viele Menschen beten für uns»

Das Viertelfinale soll nicht die letzte Station von Marokko bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ein.
Will mit Marokko ins WM-Halbfinale: Walid Regragui. © Robert Michael/dpa

«Es ist toll, die Menschen glücklich zu sehen, aber wir sind hier, um das nächste Spiel zu gewinnen», sagte Trainer Walid Regragui vor der Partie des Überraschungsteams gegen Portugal am Samstag (16.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Doha. Man müsse den Leuten klarmachen: «Wir haben schon viel erreicht, aber wir wollen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir sind nicht zufrieden damit, wie weit wir bisher gekommen sind.» 

Marokko kann als erstes afrikanisches Team bei einer WM das Halbfinale erreichen. «Wir werden alles geben, um eine Überraschung zu schaffen. Wir wollen weiter in die Geschichtsbücher kommen», betonte Regragui.

Für den 47-Jährigen ist Portugal der Favorit: «Sie wollen den Titel gewinnen, wie Spanien auch schon. Wir sind der Underdog.» Die Marokkaner hatten sich im Achtelfinale nach Elfmeterschießen gegen Spanien durchgesetzt. Der Unterstützung aus  anderen afrikanischen Ländern und aus arabischen Ländern ist sich Regragui bewusst: «Viele Menschen beten für uns.» 

© dpa
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