Krawietz/Mies erreichen zweite Runde - Auch Murray weiter

Am Mittwoch gehen die Einzel-Wettbewerbe der US Open ohne deutsche Beteiligung über die Bühne, aber im Doppel feiert das Duo Krawietz/Mies einen Auftaktsieg.

Am Tag ohne deutsche Einzel-Beteiligung haben die Tennisspieler Kevin Krawietz und Andreas Mies bei den US Open ihre Auftakthürde im Doppel erfolgreich gemeistert.

Die zweimaligen French-Open-Gewinner setzten sich am Mittwoch gegen das US-Duo Marcos Giron/Mackenzie McDonald mit 6:3, 7:6 (7:5) durch.

Zuvor war der britische Tennisstar Andy Murray erstmals seit sechs Jahren in die dritte Runde der US Open eingezogen. Der dreimalige Grand-Slam-Turniersieger gewann durch das 5:7, 6:3, 6:1 und 6:0 gegen den US-Amerikaner Emilio Nava auch sein zweites Match. Der 35-jährige Murray, der das Turnier 2012 gewinnen konnte, trifft am Freitag auf den an Nummer 13 gesetzten Matteo Berrettini. Der Italiener tat sich bei seinem Viersatzsieg (2:6, 6:1, 7:6, 7:6) gegen den Franzosen Hugo Grenier deutlich schwerer.

Souverän erledigte dagegen Wimbledon-Finalistin Ons Jabeur ihre Zweitrunden-Aufgabe. Die 28 Jahre alte Tunesierin setzte sich gegen die US-Amerikanerin Elizabeth Mandlik mit 7:5, 6:2 durch und bleibt ohne Satzverlust. Es war zudem der 40. Saisonsieg für Jabeur, die diese Marke als zweite Tennisspielerin nach der Weltranglistenersten Iga Swiatek aus Polen erreichte.

Für Mitfavoritin Maria Sakkari aus Griechenland ist das Turnier dagegen bereits beendet. Die Weltranglistendritte, die zum Auftakt Wimbledon-Halbfinalistin Tatjana Maria aus dem Wettbewerb geworfen hatte, verlor überraschend gegen die Chinesin Wang Xiyu 6:3, 5:7, 5:7. Die 21 Jahre alte Wang steht erstmals in ihrer Karriere in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers.

Am Donnerstag greift Jule Niemeier als letztverbliebene Einzelspielerin wieder ein. Die Wimbledon-Viertelfinalistin bekommt es in Runde zwei mit der Kasachin Julija Putinzewa zu tun. Die Weltranglisten-38. sei eine «Verteidigungskünstlerin», sagte Niemeiers Trainer Christopher Kas der Deutschen Presse-Agentur: «Wenn Jule gut aufschlägt und gut retourniert, ab und zu ans Netz geht, ein paar Variationen einbaut, dann kann sie auch gegen Putinzewa in gute Positionen zu kommen.»

© dpa
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