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Ostapenko bezwingt Titelverteidigerin Swiatek bei US Open

Die Weltranglistenerste Iga Swiatek scheitert bei der angestrebten Titelverteidigung in New York. Jelena Ostapenko erreicht das Viertelfinale der US Open - und trifft nun auf den Publikumsliebling.
Jelena Ostapenko
Steht in New York in der Runde der besten Acht: Jelena Ostapenko. © John Minchillo/AP

Titelverteidigerin Iga Swiatek ist bei den US Open überraschend bereits im Achtelfinale an ihrer Angstgegnerin gescheitert und wird die Spitzenposition in der Tennis-Weltrangliste verlieren.

Die 22 Jahre alte Polin unterlag Jelena Ostapenko mit 6:3, 3:6, 1:6 und kassierte im vierten Duell mit der Lettin die vierte Niederlage. «Normalerweise spiele ich am Anfang schlecht. Ich weiß nicht, was mit meinem Spiel passiert ist», sagte Swiatek. Durch ihr Aus wird die Belarussin Aryna Sabalenka nach den US Open die viermalige Grand-Slam-Turniersiegerin als Spitzenreiterin in der Weltrangliste ablösen.

Swiatek stand seit 75 Wochen in Serie auf der Top-Position. Bei ihren Premieren als Weltranglistenerste schafften dies nur Steffi Graf und Martina Hingis über einen längeren Zeitraum. «Es hat mir sehr viel bedeutet. Es war auch sehr ermüdend», sagte Swiatek. «Ich hätte es geliebt, diesen Rekord noch etwas zu verlängern.»

Ostapenko erstmals unter den besten Acht

Die frühere French-Open-Siegerin Ostapenko erreichte erstmals überhaupt die Runde der besten Acht beim Grand-Slam-Turnier in New York. «Ich wusste, dass ich aggressiv sein muss, weil sie das nicht mag», sagte die 26-Jährige. «Ich bin wirklich glücklich.» Ostapenko fordert nun den amerikanischen Publikumsliebling Coco Gauff (19) heraus. Der US-Star beendete das Grand-Slam-Comeback der Dänin Caroline Wozniacki (33) mit 6:3, 3:6, 6:1.

Nach gewonnenem ersten Satz kam die topgesetzte Swiatek immer weniger mit dem aggressiven Spiel Ostapenkos zurecht. Die Weltranglisten-21. dominierte die Partie mit ihren wuchtigen Grundschlägen und gewann nach 4:3-Führung im zweiten Satz sieben Spiele in Serie. Swiatek wirkte ratlos und musste sich nach 1:48 Stunden geschlagen geben. 

© dpa
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