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Mäßiger WM-Tag für Ruderer: Nur Frauen-Doppelvierer auf Kurs

Am zweiten WM-Tag gibt es für die deutschen Ruderer nur wenig Grund zur Freude. Nur ein Boot aus den olympischen Bootsklassen wendet den Hoffnungslauf ab. Am Dienstag ist der Achter gefordert.
Deutschland-Achter
Für den Deutschland-Achter beginnt der Kampf um das Olympia-Ticket. © Roland Weihrauch/dpa

Bei den deutschen Ruderern ist nach einem ermutigenden WM-Auftakt die Ernüchterung zurück. Anders als beim Start in die Titelkämpfe mit drei Siegen blieben am zweiten Tag in Belgrad weitere Erfolge aus.

Sechs der sieben in den olympischen Bootsklassen gestarteten DRV-Teams verpassten die direkte Qualifikation für das Halbfinale. Nur der Frauen-Doppelvierer um Schlagfrau Tabea Schendekehl ersparte sich als Zweiter hinter den Niederlanden den Hoffnungslauf.

Dagegen musste sich der Männer-Doppelvierer im Vorlauf mit einem enttäuschenden vierten Rang begnügen. Für den einzigen deutschen Tagessieg sorgte das Para-Team. Der Vorlauf-Sieg im Mixed-Vierer mit Steuerfrau sicherte den Finaleinzug und damit die Qualifikation für die Paralympics 2024 in Paris.

Deutschland-Achter beginnt am Dienstag

Für den Deutschland-Achter beginnt der Kampf um das Olympia-Ticket am Dienstag. Der Vorlauf mit Australien, Italien, Rumänien und den USA gilt als der leichtere und erhöht die Chance, sich als Erster oder Zweiter direkt für das Finale zu qualifizieren. Nach einer bisher wechselhaften Saison ohne Sieg hat Steuermann Jonas Wiesen in der finalen WM-Vorbereitung Fortschritte ausgemacht: «Ich glaube, dass wir entscheidende Schritte gemacht haben, um in Belgrad deutlich konstantere Rennen zu liefern», sagte er.

Eine knifflige Nachqualifikation für Paris 2024 im kommenden Jahr will sich die Crew unter allen Umständen ersparen. Das setzt jedoch voraus, dass sie in der serbischen Hauptstadt mindestens Platz fünf erreicht. Ähnlich wie Steuermann Wiesen ist auch Trainerin Sabine Tschäge guter Dinge, dass dem Rudersport ein Imageschaden in der populärsten Bootsklasse erspart bleibt: «Wir haben uns insgesamt stetig weiterentwickelt. Jetzt sind wir da, wo wir hinwollten.»

Für die Nachfolgerin von Uwe Bender ist die WM nicht nur eine Frage der Form, sondern auch der Nerven: «Natürlich wollen wir bei der WM nach vorne fahren und die Olympia-Quali holen, aber wir wollen uns auch nicht darauf verkrampfen. Wenn das klappt, nehmen wir auch die Hürde.»

© dpa
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