«Krachende Gelenke»: Nur noch Petkovic in Hamburg dabei

Andrea Petkovic bedauert ihre Situation als einzige verbliebene deutsche Tennisspielerin beim Sandplatz-Turnier in Hamburg.
In Hamburg noch dabei: Andrea Petkovic schreibt Autogramme. © Frank Molter/dpa

«Es ist traurig für mich. Ich finde es immer gut, wenn sich der Druck auf alle Schultern verteilt, wenn die nächste Generation langsam das Ruder übernimmt», sagte die 34-Jährige nach ihrem Einzug ins Viertelfinale am Rothenbaum. «Aber scheinbar müssen die alten Eisen noch die Fahne hochhalten und wir machen das mit krachenden Gelenken.»

Petkovic hatte sich im Achtelfinale mit 6:4, 6:3 gegen die Japanerin Misaki Doi durchgesetzt. Damit ist sie als einzige von insgesamt elf gestarteten deutschen Profis noch im Turnier dabei. Am Dienstagabend war Daniel Altmaier als letzter verbliebener deutscher Spieler in der Herren-Konkurrenz gescheitert.

«Für das Turnier ist das immer besser, die Atmosphäre ist schon anders, wenn da ein Deutscher auf dem Platz steht», sagte Petkovic, die auch die Rolle als Turnier-Botschafterin innehat. Dabei hofft sie auf ihren zweiten Finaleinzug nacheinander in Hamburg: «Ich versuche, es bis zum Ende zu machen.» In der Runde der besten Acht trifft Petkovic entweder auf die topgesetzte Weltranglistenzweite Anett Kontaveit aus Estland oder Rebecca Peterson aus Schweden.

© dpa
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