DEB denkt zur WM 2027 an Eröffnungsspiel in Fußballarena

Bei der Eishockey-WM 2027 könnte es in Deutschland wieder ein Eröffnungsspiel in einer Fußballarena geben.
Der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes: Peter Merten. © Matthias Balk/dpa

«Wir werden uns mit zwei Arenen bewerben. Dazu vielleicht mit einem Fußballstadion für das Eröffnungsspiel», sagte der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), Peter Merten, am Rande des Deutschland Cups in Krefeld.

2010 hatte der DEB bei der bislang vorletzten Heim-WM mit dem damaligen Weltrekordspiel auf Schalke für Aufsehen gesorgt. Zum Auftaktspiel gegen die USA (2:1 nach Verlängerung) waren damals 77 803 Zuschauer gekommen. 

Die WM 2027 soll im kommenden Mai in Finnland vergeben werden. Aktuelle deutsche Konkurrenten sind Norwegen und Kasachstan. Bis zum Bewerbungsende am 10. Januar 2023 will der DEB entscheiden, mit welchen Standorten er ins Rennen geht. Als Eishockey-Arenen haben sich Düsseldorf, Köln, Krefeld, Berlin, Mannheim und München beworben. «Wir werden da eine kurzfristige Entscheidung treffen», sagte Merten. 

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