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Deutsche Athleten verpassen erneut Podestplätze

Die Nordische Kombination ist mehr und mehr eine rein norwegische Angelegenheit. In vier Wettbewerben gelingt es nur dem Österreicher Lamparter, ein komplettes Podest der Gastgeber zu verhindern.
Johannes Rydzek
Die deutschen Kombinierer um Johannes Rydzek haben in Lillehammer das Podest verpasst. © Geir Olsen/NTB/dpa

Neu-Bundestrainer Eric Frenzel muss weiter auf den ersten Podestplatz seiner Nordischen Kombinierer warten. Beim Weltcup im norwegischen Lillehammer war Julian Schmid als Vierter und Fünfter bester des deutschen Teams, das erneut im Schatten der überragenden Norweger stand.

Deren Bester, Jarl Magnus Riiber, holte in Lillehammer seine Weltcup-Erfolge 60 und 61. Einziger Nicht-Norweger auf dem Podest war Johannes Lamparter aus Österreich, der im zweiten Durchgang Zweiter wurde.

Bei Temperaturen nahe der minus 20-Grad-Marke wurde den Athleten vor allem im Laufen alles abverlangt. «Diese Kälte zieht enorm Energie. Da wir an den beiden ersten Weltcup-Wochenenden permanent mit extremer Kälte zu tun hatten, müssen jetzt die Akkus neu geladen werden. Dabei kommt es auf richtige Ernährung und Regeneration an, aber auch Wärme wird den Jungs guttun», sagte Frenzel im ZDF.

Seinem Team attestierte er erneut eine hervorragende Laufleistung. Neben Schmid schafften es auch Johannes Rydzek als Zwölfter und Manuel Faißt als 13. unter die besten 15. «Am Laufen liegt es nicht», sagte Frenzel, während Rydzek optimistisch ist, dass auch auf der Schanze bald der Durchbruch geschafft wird.

Vier Athletinnen in den Top 10

Bei den Frauen dominiert Gyda Westvold Hansen die Konkurrenz nach Belieben. Die 21 Jahre alte Norwegerin sicherte sich am Samstag in Lillehammer den zweiten Sieg im zweiten Saisonrennen und hat nun 19 der vergangenen 20 Weltcup-Rennen für sich entschieden. Ihre Landsfrauen Ida Marie Hagen und Mari Leinan Lund belegten wie am Vortag die Plätze zwei und drei, während mit Nathalie Armbruster (6.), Svenja Würth (8.), Jenny Nowak (9.) und Maria Gerboth (10.) gleich vier DSV-Athletinnen unter den besten Zehn landeten.

© dpa
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