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Kehl über Hummels DFB-Rückkehr: «Wird nicht mehr loslassen»

BVB-Sportdirektor Kehl hält das Hummels-Comeback im DFB-Kader für «folgerichtig». Er gibt auch schon einen Ausblick. Kehl spricht zudem über Can und mögliche individuelle Rückreisepläne.
Sebastian Kehl
Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl empfindet die Nominierung von BVB-Spieler Mats Hummels als «folgerichtig». © Tom Weller/dpa

Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl (43) hält das Comeback von Mats Hummels in der Fußball-Nationalmannschaft für «absolut verdient». Der 34 Jahre alte Abwehrchef habe richtig gute Leistungen gezeigt - nicht nur in den vergangenen Wochen, sondern Monaten, betonte der Ex-Profi beim Sender Sky vor dem Anpfiff des Bundesliga-Heimspiels gegen den 1. FC Union Berlin. 

«Daher ist es wirklich folgerichtig, dass er wieder zum Thema wird. Und wer Mats kennt, der weiß, dass er diese Herausforderung natürlich annimmt. Der freut sich richtig drauf. Er fühlt sich auch bestätigt in seinem Weg», berichtete Kehl: «Der wird nicht mehr loslassen.»

Hummels an Bord

Hummels war am Freitag vom neuen Bundestrainer Julian Nagelsmann in den Kader für die USA-Reise berufen worden. Sein bis dato letztes Länderspiel, das 76. seiner Karriere, hatte er vor über zwei Jahren beim EM-Aus gegen England bestritten.

Bei dem Amerika-Trip trifft die DFB-Auswahl am 14. Oktober in Hartford auf die USA, am 17. Oktober in Philadelphia auf Mexiko. Um den BVB-Profis Hummels, Niklas Süle, Julian Brandt und Niclas Füllkrug die Reisestrapazen zu erleichtern, werde man sich was einfallen lassen, kündigte Kehl an: «Womöglich eine individuelle Abreise zu gestalten, um die Regeneration zu verbessern.» 

Am Zeitplan USA-Reise hatte es vorab bereits heftige Kritik des BVB gegeben, weil die Dortmunder schon am Freitagabend und damit gut zwei Tage nach dem Spiel gegen Mexiko in der Bundesliga wieder antreten müssen. Gegner ist dann der SV Werder Bremen.

Can bleibt Zuhause

Den Reisestress sparen kann sich BVB-Kapitän Emre Can (29), er wurde von Nagelsmann nicht nominiert. «Wichtig war erst mal, dass Julian mit Emre gesprochen hat», sagte Kehl. Er und auch Dortmunds Coach Edin Terzic hätten das ebenfalls getan. «Emre hat das sehr, sehr professionell aufgenommen», erklärte Kehl. 

«Er weiß, dass er im Moment vielleicht noch nicht da ist, wo er in den letzten Monaten häufig genug war.» Can nehme das an, er wisse auch, dass er beim BVB ein wichtiger Faktor sei. «Er wird die Zeit nutzen, er wird versuchen, hier gute Leistungen zu bringen und dann wird Emre auch wieder die Möglichkeit bekommen», sagte Kehl.   

© dpa
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