Games Music Hörbücher Gymondo MyTone Alle Services
vodafone.de

Serbien zieht Drohung von EM-Rückzug zurück

Der serbische Fußball-Verband ist weiter sauer, nachdem kroatische und albanische Fans bei der EM Schmähgesänge angestimmt haben sollen. Ein Rückzug Serbiens ist nun aber wohl kein Thema mehr.
Rauch
Kroatische Fans haben einen Rauchtopf gezündet. © Jens Büttner/dpa

Serbien hat sich nach dem 1:1 gegen Slowenien von einem Rückzug bei der Fußball-EM nach angeblich feindseligen Gesängen kroatischer und albanischer Fans wieder distanziert. «Genau genommen nein, das war die erste Reaktion», antwortete der Generalsekretär des serbischen Fußball-Verbandes, Jovan Surbatovic, auf die Frage, ob ein Rückzug eine echte Option sei.

Vor der Partie gegen Slowenien in München hatte Surbatovic einen Rückzug der Nationalmannschaft ins Spiel gebracht. Man verlange von der Europäischen Fußball-Union UEFA Sanktionen, «letztlich auch um den Preis, dass wir die Europameisterschaft nicht fortsetzen», sagte er im öffentlich-rechtlichen Rundfunk RTS in Serbien. Die UEFA war für eine Stellungnahme angefragt.

Surbatovic geht den eigenen Angaben zufolge aber weiter davon aus, dass die UEFA Verfahren einleiten wird. Er erwartet strenge Sanktionen, wie er sagte.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Lady Gaga und Tony Bennett
Musik news
Lady Gaga erinnert an Jazz-Musiker Tony Bennett
Erstes Deutschland-Konzert der britischen Band Coldplay
Musik news
Lichtermeer und Sommerregen - Coldplay spielt in Düsseldorf
People news
«Tatort»-Sommerpause hat 2024 Rekordlänge
Weltweite IT-Ausfälle
Internet news & surftipps
Bundesamt: Nach IT-Panne normalisiert sich Lage
Weltweite IT-Ausfälle
Internet news & surftipps
Microsoft: IT-Panne betraf 8,5 Millionen Windows-Geräte
Weltweite IT-Ausfälle - Los Angeles International Airport
Internet news & surftipps
Wie ein Fehler weltweite Computerprobleme auslöste
Nordea Open
Sport news
Nadal verliert Tennis-Finale in Bastad gegen Borges
Flugverkehr am BER eingestellt
Reise
Technische Probleme an Flughäfen: Das sind ihre Rechte