VSG Altglienicke – ZFC Meuselwitz: Deutliche Pleite für Meuselwitz

Altglienicke kam gegen Meuselwitz zu einem klaren 5:2-Erfolg. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten der VSG.
Regionalliga Nordost: VSG Altglienicke – ZFC Meuselwitz, 5:2 (4:1)

Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.

Felix Rehder war vor 101 Zuschauern an diesem Tag nicht unbedingt mit Fortuna im Bunde: Er überwand seinen eigenen Torhüter unglücklich zum 0:1 (7.). Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Tugay Uzan schnürte einen Doppelpack (17./27.), sodass die VSG Altglienicke fortan mit 3:0 führte. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Heiko Weber, der noch im ersten Durchgang Daniel Kovacevic für Rehder brachte (32.). Der ZFC Meuselwitz verkürzte den Rückstand in der 35. Minute durch einen Elfmeter von Felix Müller auf 1:3. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (44.) schoss Gordon Büch einen weiteren Treffer für Altglienicke. Der dominante Vortrag der Heimmannschaft im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Zum Seitenwechsel ersetzte Johannes Pistol von Meuselwitz seinen Teamkameraden Luca Bürger. Tolcay Cigerci legte in der 53. Minute zum 5:1 für die VSG nach. Johann Martynets schoss die Kugel zum 2:5 für den ZFC Meuselwitz über die Linie (58.). Karsten Heine setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel John Liebelt und Jonas Dirkner auf den Platz (68.). Heiko Weber wollte Meuselwitz zu einem Ruck bewegen und so sollten Andy Trübenbach und Kilian Zaruba eingewechselt für Müller und Martynets neue Impulse setzen (76.). Mit dem Schlusspfiff durch Referee Gaunitz (Leipzig) gewann die VSG Altglienicke gegen den ZFC Meuselwitz.

Mit 14 Punkten aus sechs Partien ist Altglienicke noch ungeschlagen und rangiert derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen der VSG stets gesorgt, mehr Tore als die VSG Altglienicke (14) markierte nämlich niemand in der Regionalliga Nordost. Altglienicke ist in dieser Saison immer noch ungeschlagen. Die Bilanz lautet vier Siege und zwei Unentschieden.

Meuselwitz muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung des Gasts knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden des ZFC Meuselwitz liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 16 Gegentreffer fing.

Die VSG wandert mit nun 14 Zählern auf dem Konto weiter auf dem Erfolgspfad, während die Welt des ZFC Meuselwitz gegenwärtig trist aussieht.

Nächster Prüfstein für die VSG Altglienicke ist der Berliner AK 07 (02.10.2022, 13:00 Uhr). Meuselwitz misst sich am selben Tag mit dem FSV Luckenwalde (13:30 Uhr).

© Retresco
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