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Müheloser Gladbacher Sieg gegen schwaches Heidenheim

Der 3:1-Pokalsieg gegen Bundesliga-Aufsteiger Heidenheim gleicht einer besseren Trainingseinheit für Borussia Mönchengladbach. Die Gäste werden sich in der Liga steigern müssen.
Borussia Mönchengladbach - 1. FC Heidenheim
Gladbachs Theoson-Jordan Siebatcheu sorgte beim Sieg gegen Heidenheim für die Vorentscheidung. © Federico Gambarini/dpa

Borussia Mönchengladbach ist ohne nennenswerte Gegenwehr gegen den chancenlosen Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim ins Achtelfinale des DFB-Pokals spaziert.

Am Dienstag gewann das Team von Fußballtrainer Gerardo Seoane das Erstligaduell souverän mit 3:1 (3:0). Drei Tage nach dem 2:1 der Gladbacher im Bundesligaspiel gegen Heidenheim war das Pokalduell schon vor der Pause entschieden.

Jordan Siebatcheu per Doppelpack (3. Minute/9.) und Robin Hack (44.) nutzten krasse Heidenheimer Abwehrfehler vor knapp 42.000 Zuschauern konsequent aus. Der Heidenheimer Treffer des eingewechselten Adrian Beck (78.) war zu wenig.

Hack sorgt für Eigenwerbung

Insbesondere der frühere Bielefelder Hack nutzte die Partie zur Eigenwerbung. Bei seinem Startelf-Debüt für die Borussen leitete er den Angriff vor der frühen Führung ein und legte per daraus resultierendem Eckball Angreifer Siebatcheu auf. Früh ließ das abenteuerliche Abwehrverhalten seines Teams Gäste-Coach Frank Schmidt fluchen.

Nur sechs Minuten später erwies sich Jonas Föhrenbach im Zweikampf mit Gladbachs Nathan Ngoumou als nicht bundesligatauglich. Der Franzose legte erneut US-Stürmer Siebatcheu auf. Schmidts Miene wurde immer leidender. 

Die fast komplette Umgestaltung seiner Offensive im Vergleich zum Ligaspiel am Samstag verpuffte so vollends. Die Gladbacher hatten Spiel und Gegner völlig im Griff, die Gäste blieben bis zum Anschlusstor ohne echte Torchance. Bedingt durch Hacks Kopfball ins lange Eck kurz vor dem Pausenpfiff, der der Entscheidung gleichkam, bekamen einige Gladbacher Stammkräfte wertvolle Regenerationszeit.

Heidenheims Coach Schmidt reagierte zwar mit gleich vier Wechseln zur Halbzeit auf den Zwei-Klassen-Unterschied auf dem Platz, doch am Kräfteverhältnis veränderte dies nichts. Gladbach hatte auch im Schongang alles im Griff. Mehr als Becks Anschlusstreffer per Kopf mit der ersten echten Torchance überhaupt bekam Heidenheim nicht mehr zustande.

© dpa ⁄ Carsten Lappe, dpa
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