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Manchester City bei Club-WM gegen Club León oder Urawa Reds

Im Dezember findet die Club-WM erstmals in Saudi-Arabien statt. Der Champions-League-Sieger Manchester City kennt nun seinen ersten Gegner.
Pep Guardiola
Pep Guardiola trifft mit seinem Team im Halbfinale der Club-WM auf den Sieger der Partie zwischen Club León und dem Urawa Reds. © Robert Michael/dpa

Champions-League-Sieger Manchester City trifft im Halbfinale der Club-WM auf den Sieger der Partie zwischen Club León aus Mexiko und dem japanischen Verein Urawa Reds.

Das ergab die Auslosung am Austragungsort Dschidda in Saudi-Arabien. Der Premier-League-Club mit Startrainer Pep Guardiola und Ex-Bundesliga-Profi Erling Haaland steigt wie der noch zu bestimmende Gewinner des südamerikanischen Champions-League-Gegenstücks Copa Libertadores erst im Halbfinale in den Wettbewerb ein.

Die Fußball-Club-WM beginnt am 12. Dezember, das Finale ist für den 22. Dezember geplant. Das Turnier findet erstmals in Saudi-Arabien statt. Eröffnet wird es mit der Partie zwischen Gastgeber Al-Ittihad mit den Stars Karim Benzema und N'Golo Kanté sowie Auckland City FC aus Neuseeland. Der Sieger dieser Partie trifft dann auf den ägyptischen Verein Al Ahly FC, den Gewinner der afrikanischen Champions League. Zwischen diesen Clubs wird dann der Halbfinal-Gegner für den Gewinner der Copa Libertadores ermittelt.

Auch Weltverbands-Präsident Gianni Infantino war zur Auslosung nach Dschidda gereist. «Ich freue mich schon sehr auf das Turnier im Dezember, das verspricht fantastisch zu werden», schrieb der Schweizer auf Instagram und dankte Gastgeber Saudi-Arabien.

Großoffensive auf dem Transfermarkt

Das Land positioniert sich seit Jahren als Ausrichter großer Sportveranstaltungen. In diesem Sommer hatten die saudischen Clubs mit einer Großoffensive auf dem Transfermarkt für Aufsehen gesorgt und zahlreiche Superstars wie Neymar, den Ex-Münchner Sadio Mané oder Benzema und Kanté verpflichtet. Bereits seit dem Winter spielt der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo in der saudischen Liga. Das Land bringt sich zudem für 2030 als WM-Gastgeber in Position. Wie sein Nachbarland Katar, zuletzt Ausrichter der WM 2022, steht auch Saudi-Arabien wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik.

© dpa
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