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Schalke stoppt Pleitenserie - HSV mit wildem 3:3

Schalke kann doch noch gewinnen. Der neue Coach Geraerts feiert eine gelungene Heimpremiere. Der FC St. Pauli ist durch ein Tor in letzter Minute Tabellenführer. Der HSV rettet ein wildes 3:3.
Dritter Saisonsieg
Remis
Ausgleich
Hertha-Heimsieg

Der kriselnde Bundesliga-Absteiger FC Schalke 04 hat mit dem ersten Sieg unter dem neuen Trainer Karel Geraerts wieder ein sportliches Lebenszeichen gesendet.

Die Königsblauen siegten am elften Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen Hannover 96 3:2 (1:0) und stellten als Tabellen-16. den Anschluss zum unteren Tabellenmittelfeld wieder her. Der FC St. Pauli holte sich unterdessen durch ein Tor in letzter Minute beim 2:1 (0:1) gegen den Karlsruher SC die Tabellenspitze von Fortuna Düsseldorf zurück. Die Fortuna hatte am Freitag in Braunschweig 4:1 gewonnen. 

Neben Schalke durfte ein weiterer Bundesliga-Absteiger jubeln, Hertha BSC siegte gegen den SC Paderborn 3:1 (2:0). Der Hamburger SV zitterte sich zwar nach einem 1:3-Rückstand noch zu einem 3:3 (1:2) beim 1. FC Kaiserslautern, rutschte aber auf den dritten Platz. 

Schalker Startelf auf sechs Positionen verändert

Bryan Lasme (42. Minute), Lino Tempelmann (72.) und Kenan Karaman (77.) stoppten mit ihren Treffern gegen Hannover die Pleitenserie der Schalker, die zuletzt viermal verloren hatten. Für 96 waren die Treffer von Enzo Leopold (52.) und Marcel Halstenberg per Foulelfmeter (90.) zu wenig. 

Damit feierte Geraerts, der nach dem 0:3 in Karlsruhe die Mannschaft auf sechs Positionen veränderte, ein erfolgreiches Heim-Debüt. «Was ich sehen wollte, war da. Wir haben als Team zusammengespielt und uns gegenseitig geholfen. Für mich ist es ein kleiner Schritt. Die drei Punkte helfen uns und geben ein wenig Selbstvertrauen», sagte Geraerts bei Sky. Mit zehn Punkten bleiben die Schalker zwar auf dem Relegationsplatz, die nächsten Plätze sind aber wieder in Reichweite.

St. Pauli sticht spät zu

Am Hamburger Millerntor schockte ausgerechnet Igor Matanovic die Gastgeber mit seinem Führungstor kurz vor der Pause (43.). Der 20-Jährige hatte bis zum Sommer 13 Jahre für St. Pauli gespielt und dort auch sein Profidebüt gegeben. Doch die Gastgeber bewiesen Moral und drehten durch Johannes Eggestein und Philipp Treu (90.+3) das Spiel. St. Pauli liegt mit 23 Punkten nun wieder vor Düsseldorf.

Stadtrivale HSV verpasste es am Abend, wieder zu St. Pauli aufzuschließen. Robert Glatzels Doppelpack (10./65.) und Miro Muheim (73.) sicherten den Hamburgern in einem wilden Spiel auf dem Betzenberg immerhin einen Punkt. Boris Tomiak (13.), Marlon Ritter (24.) und Terrence Boyd (54.) trafen für die Lauterer.

Die Hertha kam durch die Saisontore Nummer acht und neun von Haris Tabakovic (11. und 55.) sowie dem Treffer von Jonjoe Kenny (45.+3) zum dritten Heimsieg der Saison. Für Paderborn hatte zwischenzeitlich Florent Muslija verkürzt (47.). Die Schlussphase beendeten die Berliner nach der Gelb-Roten Karte gegen Toni Leistner in Unterzahl (86.). 

© dpa
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