Paderborn Erster - HSV besiegt KSC und vorerst Zweiter

Auch mit einem glanzlosen, aber verdienten 1:0 über Magdeburg gelingt dem SC Paderborn die Rückkehr an die Tabellenspitze. Vorerst erster Verfolger ist der HSV nach dem Sieg gegen den KSC.

Der SC Paderborn wird mehr und mehr zu einem der Aufstiegsfavoriten in der 2. Fußball-Bundesliga. Mit dem 1:0 (0:0) über den 1. FC Magdeburg eroberte die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok die am Vortag an Heidenheim verlorene Tabellenführung zurück.

Vor 11.213 Zuschauern in der Home Deluxe Arena sorgte Marvin Pieringer (79.) für den verdienten Sieg der Ostwestfalen. Begünstigt wurde der vierte Erfolg im vierten Heimspiel durch die Gelb-Rote Karte für den Magdeburger Abwehrspieler Jamie Lawrence (40.). «Konzentriert, sachlich aber schon mit einer gewissen Power nach vorne», kommentierte Coach Kwasniok den Erfolg seines Teams bei Sky.

HSV schärfster Verfolger von Paderborn

Einer der schärfsten Verfolger der Paderborner ist der Hamburger SV. Die Hanseaten kamen am Abend zu einem 1:0 (1:0) gegen den Karlsruher SC und stoppten die Serie der Gäste von drei Siegen nacheinander. Ludovit Reis (42.) erzielte den entscheidenden Treffer, durch den der HSV zumindest bis zum Sonntag vorerst auf den zweiten Tabellenplatz rückte.

Dagegen herrscht beim Bundesliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth weiter Frust. Beim 2:2 (0:1) gegen den FC St. Pauli kostete ein spätes Gegentor von Connor Metcalfe (85.) den ersten Saisonsieg. Für die Fürther war es bereits das vierte Unentschieden im siebten Spiel. Vor 10.553 Zuschauern hatten Kapitän Branimir Hrgota (48.) zunächst den Rückstand durch Marcel Hartel (19.) ausgeglichen. Kurz darauf köpfte Paulis Jackson Irvine eine Flanke von Tobias Raschl unglücklich ins eigene Tor (52.). Vor dem 2:2 schoss Leart Paqarada einen nach Videobeweis zuerkannten Foulelfmeter an die Unterkante der Latte (72.).

Keine Tore gab es im dritten Samstag-Duell zwischen Regensburg und Kiel. Damit verpassten die Gäste den möglichen zwischenzeitlichen Sprung auf Rang drei. Für Regensburg gab es nach zuletzt drei Niederlagen mit 0:11-Toren keine Trendwende.

Der Sieg der Paderborner setzt den hochgehandelten Hamburger SV unter Druck. Nur mit einem eigenen Erfolg am heutigen Abend (20.30 Uhr) daheim gegen den Karlsruher SC bleiben die Norddeutschen bei dann einem Punkt Rückstand weiter in Schlagdistanz.

© dpa
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