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Tuchel - Wiedersehen mit Ex-Spieler?

Den FC Bayern beschäftigen weiter Abwehrsorgen. Zwar kehrte Matthijs de Ligt ins Lauftraining zurück, aber die Verletzung von Dayot Upamecano schwächt die Münchner. Warten die Bayern bis zum Winter?
Thomas Tuchel und Sokratis
Dortmunds Ex-Trainer Thomas Tuchel (l) und Sokratis auf dem Trainingsgelände des BVB. Gibt es ein Wiedersehen beim FC Bayern? © Bernd Thissen/dpa

In den Spekulationen um einen Zugang für die Abwehr des FC Bayern München macht ein überraschendes Gerücht die Runde.

Gibt es beim deutschen Fußball-Rekordmeister ein Wiedersehen von Thomas Tuchel und seinem früheren Dortmunder Spieler Sokratis? Die Frage wirft die «Bild» auf. Nach Sky Informationen hat der 35-jährige Sokratis, der von 2013 bis 2018 beim BVB unter Vertrag stand, dem spanischen Erstligisten Betis Sevilla abgesagt. Der vereinslose Verteidiger prüft nun weitere Möglichkeiten, seine Karriere fortzusetzen.

Ob da der FC Bayern die passende Option ist? Innenverteidiger Dayot Upamecano (24) fällt wegen einer Muskelverletzung im linken Oberschenkel erst einmal aus. Nach seiner Knieverletzung hat der Niederländer Matthijs de Ligt dagegen das Lauftraining wieder aufgenommen. Der 24-Jährige will nach der Länderspielpause möglichst schnell wieder zum Einsatz kommen. Für die Innenverteidigung haben die Münchner noch Neuzugang Minjae Kim (26) und den Tarek Buchmann (18) im Kader. Buchmann ist nach Verletzung auf dem Weg der Besserung. 

Absage an Boateng

Nachdem die Münchner beim Erstrundenspiel im DFB-Pokal ohne ihre Innenverteidiger auskommen mussten, stand eine Verpflichtung von Ex-Spieler Jérôme Boateng (35) im Raum. Die Bayern entschieden sich aber gegen einen neuen Vertrag für den Weltmeister von 2014. 

Dass die Münchner trotz der Personalnot im Zentrum der Abwehrkette von einer Verpflichtung Boatengs absahen, begrüßte Ehrenpräsident Uli Hoeneß im Interview von RTL/ntv. In der Champions League hätte der langjährige Bayern-Profi ohnehin nicht spielen dürfen. Und wenn die Bayern in der Winterpause einen anderen Verteidiger holen, hieße das, «dass Jérôme praktisch nur für acht Bundesligaspiele verpflichtet würde», sagte Hoeneß. «Und das ist wirtschaftlich völlig gaga.» 

Die Absage an Boateng sei «eine vernünftige Entscheidung», ergänzte er. Der 71-Jährige ließ durchblicken, dass der Verein möglicherweise im Winter den Kader ergänzen könnte.

© dpa
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