Infektionskrankheiten: Jena profiliert sich bei Erforschung

Jena soll sich bei der Erforschung von Infektionskrankheiten und der Entwicklung von Diagnoseverfahren weiter profilieren. In der Thüringer Stadt, einer der deutschen Hochburgen der optischen Industrie, gehe es dabei um den Einsatz lichtbasierter Technologien, teilte das Leibniz-Institut für Photonische Technologien am Donnerstag nach einem Besuch von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) mit.
Eine Frau pipettiert in einem Labor. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

In Zusammenarbeit mit der Schiller-Universität Jena und weiteren Forschungseinrichtungen der Stadt sollen die Entwicklungszeiten für marktreife diagnostische Lösungen deutlich verkürzt werden.

«Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig exzellente Infektionsforschung ist. Damit Deutschland seine Spitzenposition auf diesem Gebiet in Zukunft weiter ausbauen kann, wollen wir das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung gründen», sagte die Ministerin laut Mitteilung. Geplant sei ein Zusammenwirken von optischen Technologien, künstlicher Intelligenz und Medizintechnik.

© dpa
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