Dresdner Volleyballerinnen verlieren Ostderby in Suhl

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Potsdam auch das zweite Punktspiel in der Bundesliga verloren. Das Team von Trainer Alexander Waibl musste sich beim VfB Suhl Thüringen mit 2:3 (21:25, 18:25, 25:19, 25:19, 16:18) geschlagen geben. Für die Gastgeberinnen war es der erste Sieg gegen die Dresdnerinnen nach elf Jahren.
Volleybälle liegen in einer Halle. © Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Dabei hatte der sechsmalige deutsche Meister aus Sachsen vor 800 Zuschauern bereits mit 0:2 nach Sätzen zurückgelegen. Vor allem im zweiten Durchgang schwächelten die DSC-Damen in Annahme und Abwehr, leisteten sich leichte Fehler und es fehlte an Durchschlagskraft im Angriff. Doch mit einer deutlichen Leistungssteigerung in allen Elementen kämpften sich die Gäste zurück ins Spiel und schafften den Satzausgleich.

Im entscheidenden Tiebreak reichte ihnen jedoch eine 11:8-Führung nicht, um sich den Sieg zu holen. Sie wehrten zwar noch vier gegnerische Matchbälle ab, doch mit einer Blockabwehr sicherten sich die Suhlerinnen nach 135 spannenden Minuten den Sieg. Als wertvollste Spielerin wurde beim DSC die junge Diagonalangreiferin Lara Berger geehrt, die mit 29 Punkten zugleich erfolgreichste Scorerin war.

© dpa
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