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Thüringer Abitur-Schnitt bei 2,13

Thüringens Abiturienten liegen mit ihren Noten auf ähnlichem Niveau wie vergangenes Jahr. Doch bei anderen Prüfungen fielen etliche Schüler durch. Dieses Jahr war etwas anders als sonst.
Abiturprüfungen
Eine Schülerin sitzt während der Abiturprüfung im Fach Biologie auf ihrem Platz. © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Der Abi-Schnitt in Thüringen liegt in diesem Jahr bei 2,13. Damit schnitten die Abiturienten ähnlich gut ab wie im vergangenen Jahr. Das geht aus einer vorläufigen Statistik des Bildungsministeriums hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde. Im Jahr 2023 lag der Abiturschnitt im Freistaat bei 2,09 und im Jahr 2022 bei 2,04.

Glatte eins im Abi

Den Angaben zufolge nahmen in diesem Jahr 6149 Schülerinnen und Schüler an den Abiturprüfungen teil, im vergangenen Jahr waren es 6269. Rund 96 Prozent bestanden die Prüfung in diesem Jahr. 217 Schülerinnen und Schüler schafften sogar einen Abi-Schnitt von 1,0.

Die Besondere Leistungsfeststellungsprüfung, die in Thüringen in der zehnten Klasse des Gymnasiums absolviert werden muss, um einen Realschulabschluss in der Tasche zu haben, bestanden 5620 Schüler, 521 fielen durch. Mit 90,0 Prozent bestandener Prüfungen fiel die Quote hier geringer aus als im vergangenen Jahr, als 96,8 Prozent diese Abschlussprüfung schafften.

Etliche Schüler durchgefallen

Ein ähnliches Bild ergab sich bei den Realschulabschlüssen anderer Schularten: 90,4 Prozent der Schülerinnen und Schüler schafften den Abschluss, im vergangenen Jahr waren es 95,7 Prozent.

Beim qualifizierten Hauptschulabschluss schafften mit 45,4 Prozent nicht einmal die Hälfte der Schülerinnen und Schüler den Abschluss, wahrend die Quote im vergangenen Jahr noch bei 75,3 Prozent gelegen hatte.

Ursachensuche im Ministerium

Ein Sprecher des Bildungsministeriums wies darauf hin, dass es in diesem Jahr keine Prüfungsabmilderung wegen der Corona-Pandemie gegeben hat. Man gehe derzeit von einem Mix an Ursachen für die höheren Zahlen bei den nicht bestandenen Prüfungen aus. «Dazu zählen die Nachwirkungen der Pandemie und die noch einmal zunehmend herausfordernde Situation an vielen Schulen aufgrund Lehrermangels, eines kurzen Schuljahres und eines Wachstums der Schülerinnen- und Schülerzahlen», so der Sprecher. Für Schlussfolgerungen sei es aber zu früh.

© dpa
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