Gremium zum Bürokratieabbau in Thüringen nimmt Arbeit auf

Das Beratergremium der Thüringer Landesregierung zum Abbau von Bürokratie nimmt seine Arbeit auf. Zum Vorsitzenden des siebenköpfigen Normenkontrollrats sei Stefan Zahradnik gewählt worden, teilte die Staatskanzlei am Samstag mit. Zahardnik ist Wirtschaftswissenschaftler an der Hochschule Nordhausen. Ihm stehen in dem Gremium Vertreter von Wirtschaft, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Kommunen zur Seite. Sie waren Mitte November von der Landesregierung berufen worden.
Benjamin-Immanuel Hoff, Staatskanzleichef von Thüringen. © Martin Schutt/dpa/Archivbild

Der Normenkontrollrat soll überprüfen, wie bestehende Rechtsvorschriften in der Praxis wirken und untersuchen, wo bürokratische Hürden die Verwaltungsarbeit hemmen, wie Staatskanzleichef Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) in einer Mitteilung erläuterte. Das Gremium soll zunächst für vier Jahre tätig sein. Laut Hoff ist Thüringen eines von vier Bundesländern mit einem solchen Beraterstab.

© dpa
Weitere News
Top News
Fußball news
18. Spieltag: BVB springt auf Champions-League-Platz - 2:0 in Leverkusen
Tv & kino
Saarland: Rührende Freude bei Filmfestival Max Ophüls Preis
People news
Niederländisches Königshaus : Oranje-Prinzessin Amalia in der Karibik
Musik news
Rockband: 50 Jahre Kiss: Am Anfang kamen nur zehn Zuschauer
Das beste netz deutschlands
Featured: DeepL Write: So nutzt Du die KI-Schreibhilfe für Texte
Das beste netz deutschlands
Featured: Chat GPT: So nutzt Du den KI-Bot von OpenAI
Internet news & surftipps
Extremismus: SPD-Abgeordneter für 14-Tage-Speicherpflicht für IP-Adressen
Reise
Flüge verspätet und gestrichen: Streik am Düsseldorfer Airport: Diese Rechte haben Reisende
Empfehlungen der Redaktion
Regional thüringen
Landtag: Gremium zum Bürokratieabbau soll Arbeit im Dezember beginnen
Regional thüringen
Bundesregierung: Thüringen könnte Antiziganismusbeauftragten bekommen
Regional baden württemberg
Tauglichkeit: Bürokratieabbau: CDU fordert «Praxis-Checks» für Gesetze
Regional baden württemberg
Wirtschaft und Kommunen: Kretschmann reagiert kühl auf Brandbrief